RPR1
00:00:00: Heute ist mein lieber Freund Stefan Schlett, Gast in meinen Abenteuer.
00:00:07: öfters in mein Abenteuer gewesen und dadurch sind Freundschaften entstanden.
00:00:11: Er ist eine Legende unter den deutschen Ultraläufen, die Teilnahme am Trans-Australium Food Race das eines der extremsten Läufe dies überhaupt weltweit gibt.
00:00:23: Dreiundsechzig Tage vier ein halb tausend Kilometer muss man nur mal teilen.
00:00:27: dann sieht man die Tagesetappe.
00:00:28: er hat es getan Nament, hallo Stefan.
00:00:37: Hallo
00:00:38: ich freue mich bei der RPR-I Familie wieder zu Gast sein zu dürfen.
00:00:42: Jetzt
00:00:42: kannst du das Blatt weglegen.
00:00:44: jetzt alles läuft auswendig Hat er ja auch gemacht.
00:00:48: Sagen wir mal Du bist ja ganz in Rot Was los?
00:00:52: Ja Das hat sich einfach so übergeben dass ich die Klamotten an habe.
00:00:56: Von Motor halte ich nicht viel.
00:00:57: Ich ziehe das an wo ich mich wohl fühle und was mir passt.
00:01:01: Ganz kurz damit die Hörer direkt wissen wenn ich hier hab mit wieviel Geld kommst du im Monat aus?
00:01:07: Ja, ich bin Minimalist.
00:01:08: Also selbst jetzt im hochpreisigen Deutschland so mit vier bis fünfhundert Euro im Monat muss ich auskommen und das geht auch.
00:01:16: Ich habe keine allzu großen Ansprüche.
00:01:19: Rauchen, saufen, haschen brauche ich nicht.
00:01:20: Disco ebenfalls nicht.
00:01:21: Ich war nie verheiratet, hab gar Kinder in der Welt gesetzt, muss keine Alimente zahlen.
00:01:26: Ein Auto muss sich auch nicht finanzieren und nach Hause nicht abbezahlen und von daher kommt man auch so minimalistisch über die Runden.
00:01:32: Du lebst im Haus deiner Mama?
00:01:35: Im Elternhaus.
00:01:36: ganz genau, das wird dieses Jahr, als siebte Jahre alt hat man Opa gebaut.
00:01:39: Der hat noch im Griech, das Haus war ausgebompt, noch zehn Jahre im kaputten Haus gelebt und hat dann das Neue gebaut.
00:01:45: Und ich habe alles Glück gehabt, dass ich noch im Elternhaus bis heute, für den sechsteigjährigen, wohnen durfte.
00:01:51: Obwohl ich natürlich die Hälfte von gar nicht zu Hause war.
00:01:54: Ja, mein Lieber Stefan, und heute geht es vierundhalb Tausend Kilometer in knapp über Sechzig Tagen quer durch Australien!
00:02:02: Gleich gibt's mehr von dieser Wahnsinns-Geschichte.
00:02:05: RPA eins, mein Abenteuer mit Rainer Meutsch!
00:02:09: Stefan du hast ja schon viele Abenteuere erlebt, wir haben hier eine junge Journalistin das ist ja die Anna.
00:02:14: sie steht etwa ein Meter von unserem Techniker Dirk Köster entfernt.
00:02:18: wenn Du ihr sagen müsstest was Du alles schon für spektakuläre Dinge gemacht hast erzählst doch einfach mal.
00:02:24: also wir sind auch im Radio die anderen hören auch zu.
00:02:27: aber sagts mal der Anna.
00:02:28: Ja, also ich bin seit vierenhalb Jahrzehnten.
00:02:31: als Sportnommade bagge ich die Welt und bin in dieser Zeit über.
00:02:37: siebenhundert Marathon-Ultraläufe habe ich absolviert.
00:02:40: Ich hab vier Kontinente durchquert zu Fuß und mit dem Rad.
00:02:46: Bin in der Antarktis Marathon gelaufen, mit einem falsche Mammutpol abgesprungen.
00:02:51: Ich habe mehr als viernette Berge bestiegen, davon in fünf Tischländern und Konjunenten die höchsten Berge.
00:03:01: Und habe mir als viernette Insel oftmals auf sehr abenteuerliche Weise besucht.
00:03:05: Das ist ein ganz kleiner Ausschnitt von dem was ich gemacht hab.
00:03:07: Jetzt fass auf jetzt hol dich mal ganz schnell an der Gehmer ans Mikrofon.
00:03:10: du hast das gerade zugehört.
00:03:11: was sagst du?
00:03:12: Ich habe grad ein bisschen unglaublich den Kopf geschüttelt.
00:03:15: also wie kann man denn
00:03:16: so viel in einen Leben
00:03:17: quetschen?
00:03:17: das ist ja unfassbar!
00:03:19: Du bist ein junger Mensch du bist einundzwanzig Stefan.
00:03:22: wie alt bist du?
00:03:32: Das
00:03:44: war ein Rennen von Perce über Adelaide und Melbourne noch Kenberra.
00:03:48: Neandes ist Trans-Australia Food Race, Untertitel Race of Fire Und der Name war Programm, weil das fand im Hochsommer statt von Januar bis März.
00:04:02: Wir hatten also Durchschnittstemperaturen zwischen fünfundreiß und fünfundwirtig Grad Celsius.
00:04:07: Bei
00:04:07: diesen Geschichten hält die Welt den Atem an!
00:04:10: Erb hier eins mein Abenteuer mit Rainer Meutsch.
00:04:13: Stefan Schlett ist heute Abend aus Klein Ostheim bei Aschaffenburg zu uns ins Studio gekommen, wir laufen gleich durch Australien.
00:04:23: Dieser Zusammenschluss zu dem Team, wo kommen die her für diesen Wahnsinnslauf?
00:04:29: Also in der Geschichte dieser Transkondentatläufe hat es im Vorfeld nur sechs solcher Läufe gegeben und ich ging alle durch Amerika.
00:04:40: Also einmal, in den letzten Jahren wurde vier Mal ein Transamerika-Race veranstaltet.
00:04:50: Der Tranz aus der La Foudres war der erste Transkliniktalauf, der nicht durch Amerika ging und auch der Einzige bis heute.
00:04:58: Das wurde damals schon im Internet ausgeschrieben.
00:05:03: Ja, Wildklasse Läufer zusammengefunden, die dort am Start waren und letztendlich sind vierzehn sind durchgekommen.
00:05:09: Und du?
00:05:10: Ich war auf dem dreizehnten Platz!
00:05:12: Da bist du
00:05:13: durchgegangen?!
00:05:14: Ganz klar!
00:05:14: Das ist eigentlich... also bei solchen Rennen geht es weniger um Zeit- und Platzierung sondern einfach in Anführungszeichen ums Überleben.
00:05:23: Um's Überleben!
00:05:24: Darum geht es.
00:05:25: gleich nach der nächsten Musik überleben wir In der Wüste Australiens
00:05:29: RPR-Eins.
00:05:30: Mein Abenteuer around the world, die packenst den Stories von fünf Kontinenten
00:06:00: Bist mit Temperatur bis zu forty-fünf Grad.
00:06:02: Ja, was sage mal Stefan?
00:06:05: Du läufst los und dann ist es heiß!
00:06:07: Und da ist doch jeder Tag es sechzig-sebzig Kilometer musst du doch am Tag durchschnittlich laufen.
00:06:11: Also im Schnitt wurde das ein tägliche Kampfansatz von acht bis zehn Stunden auf der Straße.
00:06:17: also mehr läuft über diesen Rennen Also ich zumindest extrem langsam.
00:06:23: Man läuft also so, dass man auch noch eine Woche oder zwei Wochen nach einem Monat laufen kann.
00:06:30: Man leucht also nicht das was man eigentlich fähig ist zu laufen, also so Etappe wo ihr im Schnitt siebzig bis vierundsiebzig Kilometer.
00:06:36: Manche waren auch hundert Kilometer oder auch kürzer.
00:06:39: beim Schnitt waren es siebzehn bis vierundsivzig Kilmeter.
00:06:42: Jeden
00:06:42: Tag!
00:06:43: Jeden tag ganz genau.
00:06:44: und dann läuft man halt so, dass man das auch so lang durchschält.
00:06:48: Wenn wir da nämlich über Paced am Anfang mit einem Rückzug Verletzung haben, die man aus dem Rennen werfen kann.
00:06:53: Also es ist ... Die Kunst bei deutschen Rennen ist es langsam zu laufen.
00:06:57: Schnell laufen?
00:06:58: Zu schnell laufen?
00:06:59: Das kann jeder depen!
00:07:00: Aber langsam laufen ist eine Kunst und eine Wissenschaft.
00:07:02: Und Stefan Schlätt du bist ja über Straßen gelaufen.
00:07:05: der Tär muss doch heiß sein.
00:07:07: Der Tär war durch die Sonne so aufgeheizt, dass wir manchmal sogar Fußspuren aufm Tär hinterlassen haben.
00:07:15: Und nun schenke ich euch vier Eintrittskatten, meine Lieben.
00:07:18: Vierzig Jahre
00:07:19: gibt
00:07:19: es mein Abenteuer!
00:07:20: Seit vier Jahrzehnten darf ich euch mitnehmen auf meine Reisen zu Menschen in Ländern so Geschichten die mich tief berührt haben und das möchte ich jetzt mit euch feiern.
00:07:28: Ich nehme euch mit auf eine Reise rund um die Welt mit großen Bildern Geschichten, die einen zum Lachen bringen, zum Staunen oder vielleicht ein wenig zum Träumen.
00:07:36: Dazu erlebt ihr die Sängerin aus König der Löwen.
00:07:39: Spektakuläre Artisten aus Afrika, Handwerker Peters und Sven Hironimus!
00:07:43: Und natürlich ganz viel von dem was mein Abenteuer seit vierzig Jahren ausmacht.
00:07:48: Wir feiern gemeinsam am achten zwölften in Lanzbach-Baumbach Am neunten zwälften im Bonn und am zehnten Dezember In Ludwigshafen Und ich möchte euch ganz persönlich einladen.
00:07:58: Mit dem Code RPR I schenke ich euch bei jeder Bestellung den Eintritt für bis zu vier Personen.
00:08:05: Alle Infos und die Tickets gibt es unter www.rpr-e.
00:08:10: Und jetzt
00:08:11: machen wir ein bisschen Musik und hören uns in der zweiten Stunde wieder!
00:08:16: Heute Abend ist Stefan Schlett hier aus Kleinostheim eingereist.
00:08:19: Er ist wohl der bekannteste Ultraläufer, wenn nicht fast weltweit also in Deutschland ganz bestimmt.
00:08:25: er hat hunderte von diesen Ultralläufen absolvierten.
00:08:29: jetzt müsst ihr euch vorstellen über sechzig Tage lang jeden Tag zwischen siebzig und einhundert Kilometer laufen quer durch Australien.
00:08:38: das ist der Mega, mega Burner!
00:08:47: Stefan wir laufen los.
00:08:48: Kommen abends an dann ist man erst schon mal kaputt.
00:08:50: wo schläft man?
00:08:53: Wir waren fünf deutsche Teilnehmer bei diesem Rennen und haben zusammen geschlossen, haben zusammen Wohnmobil gemietet.
00:09:02: das war quasi unser uneinem Fahre Und das hat uns quasi auf der Strecke versorgt, weil es gab auch keine Verfliegungspunkte.
00:09:09: Man muss sich also um alles selber kümmern.
00:09:11: Es wurden nur die Streckel vorgegeben.
00:09:13: Es gab regelwärtige Zeitlimit und eine vermessene Strecce und um alles andere musste man sich selber kümmen.
00:09:24: Wenn es nicht anders ging, haben wir zu fünften in diesem Wohnmobil geschlafen.
00:09:27: Es war allerdings sauner Nachts bei diesen Temperaturen.
00:09:30: Manchmal haben wir auch so gemacht das ein Teil im Wohnmobil geschlafert und ein Teil draußen.
00:09:34: aber da wo man halt den Insekten und den Tieren ausgesetzt waren sie einfach und manchmal hat es irgendwelche vergammelten Turnhallen gegeben wo mal einrücken konnten.
00:09:42: also was sehr improvisiert das ganze letztendlich war Durchlauchübung tschia.
00:09:48: Was für Tiere sieht man denn dabei so einem Lauf über viertausend Kilometer durch Australien?
00:09:55: Tausende totgefahrener Kängurus, also auf diesen Highways sind diese riesigen Road-Drends unterwegs.
00:10:01: Die ist in Tag und Nacht von hier.
00:10:03: Und die können... Die haben eine Bremse weg von fünfhundert Meter.
00:10:07: Die können also wegen dem Känguru überhaupt nicht bremsen.
00:10:09: Das heißt ... Also dieser Highway, auf den wir gelaufen sind, da sind hunderte von toten Kängurus in allen Staaten der Verwesung, in der Bruttitze gelegen und das waren also die meisten Tiere, die wir gesehen haben.
00:10:24: Und dann ab und zu schlanger.
00:10:25: Er war alles tot, also was lebendiges hat man so gut wie nie gesehen auf dieser Strecke.
00:10:31: RPA eins mein Abenteuer mit Rainer Meutsch
00:10:34: Gibt es da auch Kamele wo ihr hergelaufen seid?
00:10:36: Richtig
00:10:37: die wurden mal.
00:10:37: irgendwann wurden die noch noch Australien importiert haben sich dort vermehrt und das ist ich wusste das bis dato auch nicht.
00:10:45: aber irgendwann nach eineinhalb tausend Kilometer lag ein totes Kameel am Streckenrand.
00:10:53: Also noch recht gut ausgesehen,
00:10:56: aber tot.
00:10:57: Zwommelabwechslung sind den ganzen Kängurus klar.
00:11:00: Aber seitdem weiß ich ... Ich wusste das vorher nicht, dass es auch in Australien Kamele gegeben hat.
00:11:07: Tausende gibt's da?
00:11:08: Ja ja!
00:11:08: Wir hatten eine Abenteurer hier, die er noch von berichtet, das war ja Wahnsinn.
00:11:12: Dann ... Die Organisation muss jetzt desolat gewesen sein, gell?
00:11:17: Ja also das waren Australia und ein Amerikaner, die das organisiert haben.
00:11:21: Eigentlich hatten die genug Erfahrung, also der Amerikaner Jesse Dale Riley hat er geheißelt.
00:11:26: Der hatte diese vier Trans-Ammegaläufe von denen ich vorhin geredet hatte, die er organisiert und der Australier war aus Kempera und der hatte Jahre vorher seinen Bruder, das waren bekannte Ultraläufer, hatte er betreut bei einer australen Umrundung.
00:11:47: Also dem so ein Bruder ist als Privatveranstaltung, ist vierzehntausend Kilometer einmal rund um Australien gelaufen.
00:11:53: also Erfahrungen haben die beiden genug mitgebracht aber es wurden halt letztendlich zwei naive Dummköpfe ja die ihre Erfahrung diese hatte nicht umgesetzt haben und wir haben das Rennen extrem äh, desolat organisiert.
00:12:10: Ja
00:12:10: und dann gab's ein totes Opfergleich.
00:12:12: nach halb kommen wir darauf zu sprechen.
00:12:14: Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an.
00:12:17: RPR eins.
00:12:18: mein Abenteuer mit Rainer Meutsch Ich
00:12:21: hab es eben schon erwähnt das ist ja ein Ultralauf den ihr gemacht habt.
00:12:24: Stefan Schlett ist mein Gast hier heute der ehemalige Falsche im Jäger.
00:12:29: er läuft über viertausend Kilometer in knapp über sechzig Tagen Und dann stirbt einen Mensch Stefan.
00:12:38: Nach sieben zwanzig Tagen durch den menschenleeren Backofen Süd Australiens, mit Temperatur bis zu forty-fünf Grad Celsius, fehlte der australische Ultraläufe Brian Smith einfach um und wachte nicht mehr auf
00:12:50: wie der Filum.
00:12:52: Das war am Morgen der achtentzwanzigsten Etappe.
00:12:55: nach genau dreit gleich einmal zwei Kilometer ist er einfach umgefallen und war tot!
00:13:03: Wir waren gerade in der Laufgruppe unterwegs, so fünf oder sechs Leute.
00:13:09: Da haben gleich zwei Leute erste Hilfe gemacht.
00:13:11: Zwei sind ausgeschwärmt in beide Richtungen und es war ja mitten auf dem Highway.
00:13:17: Und da waren auch immer wieder Rautedrains unterwegs.
00:13:21: Falls einer gekommen wäre, wollten wir die warnen, dass sie rechtzeitig abbremsen konnten.
00:13:30: Zwei Leute haben links und rechts die Straße abgesichert, zwei haben erste Hilfe gemacht.
00:13:35: Und dann kam noch der Rind direkt dazu, hat gleich einen Arzt geholt und er konnte also letztendlich nur noch den Tod feststellen.
00:13:41: Was ist ein Herzschlag?
00:13:42: Wahrscheinlich!
00:13:43: Wahrscheinlich.
00:13:43: Wir haben nie die Autopsie erfahren, was sie ergeben hat.
00:13:49: So war es so, dass eine Stunde später die Etappe abgebrochen wurde.
00:13:53: Alle Teilnehmer wurden ins Ziel nach Seduna gefahren.
00:13:57: Am Ende einer tausendsweiner Kilometer langen Strecke, wo es nichts gegeben hat.
00:14:05: Nur ein Highway und das war das erste Mal, dass wir nach siebzehn Tagen wieder eine Ortschaft erreichen sollten.
00:14:10: Und das war Seduna.
00:14:11: da wurden wir hingebracht.
00:14:13: Und Seduna heißt eben in der Sprache der Aboriginals Ruhrplatz
00:14:18: Stefan.
00:14:18: Busch pflegen muss es doch auch da viele geben in Australien.
00:14:22: Ich hab mal gelesen, dass dich Millionen von Fliegen umsäumen wenn du da im Outback bist?
00:14:29: Also der Herrgott muss besoffen gewesen sein als ein Buschflieger erschuf.
00:14:33: die sind millionenfach und vor allen Dingen auf den Katarwen der Kängurus sind die zu tausenden rumgekabelt.
00:14:40: und jedes Mal wenn man zum Känguru verbeigelaufen ist haben sich dann eine Paare nicht gelösten, haben sie sich dann im Windschatten auf dem Rücken des Läuvers gesetzt.
00:14:48: Also von denen war mir immer umgeben, auch wenn man irgendwas gegessen hat.
00:14:51: Also konnte das fast nicht vermeiden dass du ein Buschflieger als zusätzliche Fleischration mit in den Mund gekommen ist.
00:15:00: Ein paar Proteine die tun ja schon mal gut!
00:15:03: Du hast es geschafft bis dreizehner geworden.
00:15:05: Es waren über zwanzig Schläufer am Anfang gewesen der größte Lauf Australiens.
00:15:09: Ein ultra-ultra-Ultralauf über viertausend Kilometer dreinsechs Tage.
00:15:15: Tja mein Lieber Stefan, wie sieht denn deine Zukunft aus?
00:15:18: Du bist doch Fachjournalist.
00:15:19: Du berichtest dir aber vieles!
00:15:21: Du machst ja auch Fahrradtouren.
00:15:22: Was willst du machen jetzt als Nächstes?
00:15:24: Ja mir fehlt noch ein Konjunkt, den ich noch nicht das gewählt habe und wenn ich irgendwann einmal in Rente bin und genug Zeit hab werde ich vielleicht in der Schaffenburg starten und dann, wenn es geopolitisch möglich ist, bis Ladi Wustok fahren Mit dem Zug wieder zurück.
00:15:42: Meine Lieben, nun schenke ich euch vier Eintrittskatten für einen Wahnsinns-Abend mit unserem besten Komedien von RPR I und mit der schönsten Geschichte Abenteuer Welt um rund auf vierzig Jahre.
00:15:54: Stell' euch mal vor, mein Abenteurer mache ich das schon seit vier Jahrzehnten.
00:15:57: Darf ich euch mitnehmen?
00:15:58: Auf meine Reisen zu Menschenländern, zu Geschichten die mich tief berührt haben – und euch bestimmt auch!
00:16:03: Und das Jubiläum möchte ich mit euch feiern.
00:16:05: Ich nehme euch mit auf eine Reiserunde um die Welt mit großen Bilderngeschichten, die einen zum Lachen bringen, zum Staunen und vielleicht ein wenig zum Träumen.
00:16:12: Mit dabei ist auch die Sängerin aus König der Löwen, spektakuläre Artisten aus Afrika, Handwerker Peters und Sven Hironimus – und natürlich ganz viel von dem was mein Abenteuer seit vierzig Jahren ausmacht!
00:16:22: Wir feiern gemeinsam am achten Dezember in Ranzbach-Baumbach, am neunten Dezember im Bonn und am zehnten zwölften in Ludwigshafen.
00:16:30: Und ich möchte euch ganz persönlich einladen.
00:16:31: mit dem Code RPR I. Schenke ich euch bei jeder Bestellung den Eintritt für bis zu vier Personen.
00:16:37: Alle Infos und Tickets gibt's unter www.rpr-e.de.
00:16:43: Und nun wünsche ich euch einen schönen Abend, eine gute Nacht und bis zur nächsten Woche wieder!