Mein Abenteuer

Mein Abenteuer

RPR1

Transkript

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00:00:00: Einen wunderschönen guten Abend, meine Lieben.

00:00:02: Wir steigen heute auf den Kilimanjaro und das Mitten im Sommer.

00:00:05: Müssen wir ja auch aufpassen dass der Schnee noch lange da ist!

00:00:07: Auf diesem fast sechstausend Meter hohen Berg.

00:00:09: Eduard Kimlingen ist bei mir aus Trierweiler.

00:00:13: Schöne Sendung für euch alle und für uns bis neun.

00:00:16: Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an RPR eins mein Abenteuer mit Rainer Meutsch

00:00:23: Eduard genannt Eddie.

00:00:24: Ja, so ist das doch.

00:00:25: Mr.

00:00:26: Eddie!

00:00:27: Den Namen hast du in Afrika bekommen, Eddie?

00:00:29: Die Kinder in Afrikan kennen mich alle dort also in unserer Region zumindest und begrüßen mich mit Guten Tag, Mr.

00:00:36: Eddy, how are you?

00:00:37: Und dann sagst Du hau auch.

00:00:42: Du kommst ja aus Trierweilers liegt hier an Rheinland-Pfalz oder einem schönen Rheinlandspfalz muss man direkt sagen.

00:00:46: aber du hattest auch eine Arbeitsstelle in Luxemburg.

00:00:50: was hast denn da gemacht?

00:00:51: Ja, ich hatte in Luxemburg bei der Europäischen Union eine Arbeitsstelle.

00:00:57: Habe dort vorhin zwanzig Jahre gearbeitet im IT-Bereich und mehr verschiedenen Abteilungen.

00:01:03: Hast du keinen Durcheinander gemacht?

00:01:05: Ich habe es zumindest mal versucht, dass durcheinander nicht noch zu.

00:01:10: Ja, zu machen.

00:01:11: Du bist ja... du hast halt studiert, gell?

00:01:13: Elektro-Technik?

00:01:14: Ja ich hab... ja das ist allerdings sehr lange her.

00:01:16: Das war in den seventy-vier Jahren, sieben Siebzig habe ich elektrotechnisch studiert in Trier und damals noch Fachhochschule heute Hochschule genannt und hab' noch abgeschlossen als Diplom-Ingenieur was es heute nicht mehr so... okay, das gibt's auch heute noch.

00:01:37: Bis dann ging das du nach Afrika kamst und dort Menschen geholfen hast.

00:01:42: Das verraten wir gleich!

00:01:54: Ja also vom Typ her würde man sagen, man müsste Medikamente nehmen weil der Hyperaktiv ist und ich bin ein unruhiger Geist.

00:02:06: Ich muss dauernd irgendwas machen beziehungsweise wenn ich nichts mache dann dreht sich halt eben im Kopf.

00:02:11: dann kommen die guten Ideen und dann muss ich anschließend diese Ideen umsetzen und da gehört auch das Projekt in Afrika dazu.

00:02:19: Was hat mir mehr oder weniger ein Fulltime-Job ist für mich mittlerweile.

00:02:24: Das

00:02:24: kam ja zustande, weil ihr mit Freunden irgendwo Nepal wart, gell?

00:02:27: Dann habt ihr die verrückte Idee gehabt wir steigen mal auf den Berg.

00:02:30: Ja das hat angefangen mit einer Fernreise nach Nepal.

00:02:34: da haben wir die Annapurna Runde gemacht.

00:02:37: es ist eine Wanderung zweihundert Kilometer rund um die Annapona und dabei hatten wir einen Guide aus Deutschland der Oliver und er hat die Idee gehabt, einen Jahr später in den Kilimanjaro zu fahren.

00:02:52: Und eine besondere Route dortzugehen ist die Umbe-Route mit der Preachwall.

00:02:57: das ist ein bisschen außergewöhnlich route und dann haben wir spontan zwei Freunde.

00:03:03: Wir haben dann zugesagt, wir fahren mit.

00:03:05: Der Oliver war der denn schon mal da?

00:03:07: Der Oliver

00:03:08: waren ja schon mehrmals auf dem Kilimanjaro.

00:03:10: Ah, er schafft das!

00:03:12: Ja, der ist fit.

00:03:14: Er ist klar verdient für uns kein Problem.

00:03:17: aber der hat eben gesagt ich möchte mal diese besondere Route gehen weil immer diese Standardrouten genannt Coca-Cola Route zum Beispiel die lassen wir mal...

00:03:26: Die Touristenroute?

00:03:27: Ja,

00:03:28: liegen die Cola Dosen rechts und links.

00:03:31: Was dann passierte?

00:03:31: dass wir fahren gleich nach Halb Addy Kimlingen, der Mann aus Drierweilen mit sechzig Jahren wagt er sich dann auf den Kliemann Charo.

00:03:42: Hast du dich denn gut vorbereitet darauf?

00:03:43: Denn auf sechs tausend Meter höher ist der Sauerstoffgehalt zwar weiterhin bei einundzwanzig Prozent und die Luft ist dünn!

00:03:50: Ja, die Vorbereitung ist natürlich auf der Höhe.

00:03:53: Auf der Trierweiler liegt mit dreieinhalb Metern ein bisschen schwierig wenn man noch sechstausend Meter will.

00:03:58: aber ich habe dann auch früher Wanderungen in den Alpen gemacht wo es dann mal auf zweieinhalbt tausend hoch geht.

00:04:05: Aber mehr war als Training nicht drin.

00:04:08: Es war halt eben ein Abenteuer und man weiß nicht wie man das verkraftet.

00:04:14: Und bei mir war es halt eben noch so, dass ich also wirklich oben fix und fertig war.

00:04:20: Da kommen

00:04:20: wir gleich,

00:04:21: da kommen wir.

00:04:21: Ohohoh!

00:04:22: Was sagst du immer noch nicht?

00:04:23: Deine Töchter haben die gesagt Papa bist Du verrückt oder haben sie gesagt Papa machet?

00:04:28: Die unterstützen mich eigentlich, da kann ich nicht sagen, dass die dann sagen ne macht das nicht, das ist zu gefährlich oder sowas.

00:04:35: Nee eigentlich nicht.

00:04:36: Und fliegt man an den Glimansharu nach Tanzania?

00:04:41: Ja.

00:04:42: Wo seid ihr hin?

00:04:42: nach Arusha?

00:04:44: Der Flugplatz nennt sich Kilimanjaro und der liegt zwischen Arusha und Moschee.

00:04:48: Genau, ziemlich genau in der Mitte.

00:04:50: Was da passiert, erfahren wir gleich.

00:04:58: Der Kilimanjaro liegt vor einem.

00:05:00: oft ist er ja im Nebel drin Im Regen drin In Wolken drin Wie du es erst einmal da gelandet warst.

00:05:08: wie hast Du ihn denn da gesehen?

00:05:09: Erst gar nicht?

00:05:11: Ich kann mich jetzt auch gar nicht genau daran erinnern, ob ich den direkt gesehen habe.

00:05:16: Auf jeden Fall in der Zeit als wir dort uns vorbereitet haben... Wir haben zum Beispiel den Mount Meru, das ist ein Berg, der liegt bei Arusha.

00:05:27: Der ist viertausend sechshundert Meter hoch.

00:05:29: Den haben wir zuerst bestiegen um uns zu akklimatisieren.

00:05:32: Das

00:05:32: war da auch noch drauf?

00:05:33: Genau!

00:05:34: Da waren wir zu erst drauf und dann sind wir wieder runter Und in der Zeit hat man den Kiliman-Schrauber.

00:05:41: Ich kann mich daran erinnern, da ich morgens mal unten im Hotel in Moschee gestanden habe am Balkon und hab dann den Kilman Schrauber in voller Pracht gesehen.

00:05:48: Das ist ja

00:05:48: toll!

00:05:48: Der größte Berg Afrika, so wenn man denkt wie groß das der Kondinent allein ist, ist das schon ein Riesenerlebnis.

00:05:55: Mit Sack und Pack seid ihr dann los?

00:05:57: Was ist denn im Sack- und im Pack

00:05:59: drin?".

00:05:59: Also es ist so, dass man ... wir hatten ja die Romberuhrte.

00:06:03: Das heißt das waren Zeltübernachtungen.

00:06:05: Wir mussten also die Zelte mitnehmen und wir hatten eine Gruppe von zehn Leuten, die da losgestiefelt sind.

00:06:11: Und wir hatten aber noch zwanzig Begleiter dabei.

00:06:15: Von Trägern bis zum Koch jemand der für die Toiletten zuständig war Und diese Träger haben ein Limit von Gewicht, was sie tragen dürfen.

00:06:27: Wir hatten also eine Waage da im Hotel.

00:06:29: Da muss man dann seinen Sack nehmen und den zum Tragen gegeben hat dranhängen.

00:06:34: Das durfte nicht mehr als fünfzehn Kilo sein!

00:06:36: Aber immerhin?

00:06:38: Ja, für die waren es fünfzehn Kilo.

00:06:39: Für uns war dann halt eben das Tagesgepäck noch.

00:06:42: Das waren vielleicht fünf oder sechs Kilo, die man selber getragen hat.

00:06:45: Tja

00:06:45: und gleich nach den Nachrichten!

00:06:47: Wir sind ja alle schon gespannt.

00:06:48: Anna ist hier von der Redaktion und Dirk.

00:06:51: Köster bereiten ja die Sendung vor und wir fiebern jetzt eigentlich danach Nachrichten zu hören ein bisschen Musik und dann kommst du wieder und wir steigen auf was dann beim Abstieg passiert.

00:06:59: Das erfahren wir auch in der nächsten Stunde.

00:07:01: Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an.

00:07:08: Wir gehen die zweite Stunde meiner Abenteuer und wir sind heute auf dem Kilimanjaro.

00:07:13: Ja, wir haben es hoch geschafft.

00:07:15: wenn man dann oben steht und einem schlecht wird und Durchfall bekommt.

00:07:18: Oh Kopfschmerzen!

00:07:19: Und die Luft ist so dünn Katastrophe das ist eben halt passiert.

00:07:23: dem Eddie Kimlingen aber er war starke Not runterzugehen hat aber dann ein Versprechen abgegeben.

00:07:29: was er jemandem versprochen hat Das erfahren wir gleich.

00:07:32: LBH-I mein Abenteurer.

00:07:34: ja Eduard jetzt geht's auf den Gipfel

00:07:36: da

00:07:37: Weiß keiner mal aus dem Faden ab.

00:07:39: Los geht's, wieviel Tage brauchen

00:07:41: wir?

00:07:42: Also bei uns war es halt eben so, dass wir mehrere Stationen unterwegs hatten.

00:07:46: Wir haben eine Zeltübernachtung gemacht auf einem halben Weg etwa und dann kommt man da zu dem Arango-Camp nennt sich das.

00:07:55: Das liegt schon etwa auf viertausend Meter Höhe.

00:07:59: dort haben wir ein Aklimatisationstag eingelegt

00:08:03: d.h.,

00:08:03: wir sind auf fünftaun Meter hochgestiegen und wieder runter auf diese Viertausende um uns besser zu akklimatisieren.

00:08:10: Und von dort ging es dann zum nächsten Camp, das ungefähr auf fünftaun Meter Höhe lag und dann vom letzten Tag zum Gipfel.

00:08:20: Dort haben wir eine Zeltübernachtung auf fünf taunen siebenhundert Metern gehabt.

00:08:24: Das darf man da oben machen?

00:08:26: Ja, das ist diese Unberuhte mit dieser Breachwolle.

00:08:29: Das ist eine Ausnahme die normalerweise nicht ist weil die Breach-Wolle ein bisschen gefährlich ist mit dem Steinschlag.

00:08:36: Wie viel hatten Sie eigentlich geschafft, von denen?

00:08:38: Ihr wart ja am Anfang

00:08:40: zehn.

00:08:41: Haben das alle geschafft bis

00:08:42: da hoch?

00:08:42: Ja dadurch dass dieser Oliver diese viele Erfahrungen damit dem Kilimanjaro hatte und dadurch dass wir uns vorher wirklich gut akklimatisiert haben an dem Mount Meru.

00:08:54: Wir haben uns alle geschafft ohne Ausnahme.

00:08:57: Ich war allerdings der älteste und hatte, ich würde mal sagen auch die meisten Probleme aber wir haben sie bewältigt halt.

00:09:04: Was du für Probleme hattest das?

00:09:06: Und was dann passiert beim Abstieg?

00:09:08: Das erfahren wir gleich!

00:09:21: Konntest du denn den Klimanscharo genießen, als du da oben standst?

00:09:26: Genießen ist natürlich ein Wort was ein bisschen definitionsbedürftig ist.

00:09:33: Ich meine ich war natürlich stolz da zu sein aber körperlich halt eben total kaputt muss ich sagen.

00:09:40: Man sieht das auch an dem Foto dass wir gemacht haben am Gipfel oben.

00:09:43: also ich gucke da nicht unbedingt wie jemand der jetzt gerade einen Sexer im Lotto hatte.

00:09:50: Und beim Abstieg halt eben hatte ich die Chance, dass dieser Guide mich da in den Arm genommen hat und hat mir da tatkräftig geholfen wieder runterzukommen.

00:10:02: Das geht beim Runtergehen mit jedem Meter.

00:10:05: Man irgendwann, wieso warst du krank?

00:10:08: Ich habe doch gar nichts.

00:10:09: Dann wird es wirklich ... Wirklich die Höhe, die da die Probleme bereitet.

00:10:14: Wie

00:10:14: lange stand hier eigentlich oben auf dem Gipfel bei knapp sechs Tausend Meter?

00:10:19: Ich würde mal sagen, eine gute halbe Stunde waren wir hier oben.

00:10:22: Aber wie gesagt schon einen Tag vor auf dem Plateau an dem Reuchgrater war es dann auf fünftausend siebenhundert Metern also zweihundert Meter unterhalb des Gipfels und sind zum Gipfel über Schneefeld gestiefelt und waren vielleicht eine halbe oder drei Viertelstunde, weiß ich nicht mehr genau und sind dann wieder zu unserem Camp zurückgegangen.

00:10:48: Dann hast du ein Versprechen gegeben?

00:10:51: Ja, beim Abstieg ich war halt eben so froh dass sich das geschafft hatte und wir hatten ja auch sehr viel Zeit mit diesem Geist.

00:10:59: uns unterhalten über mehrere Tage.

00:11:01: Und dieser Guide, der mir da geholfen hat.

00:11:05: Der hat mir erzählt von wie das Schulsystem funktioniert in Tanzania und hat dann gemeint ja sein Sohn war damals um die sieben rum.

00:11:16: Er wäre in einer staatlichen Schule aber die wären nicht besonders gut.

00:11:19: also ohne dass er jetzt gebettelt hatte ich sollte ihn irgendwo hinbringen.

00:11:23: aber dann ist mir halt eben in den Kopf gekommen den zu unterstützen Und ich habe ihm dann versprochen, dass sich seinen Sohn in eine Privatschule unterbringen.

00:11:32: Und hast du es auch gemacht?

00:11:34: Ja, dann bin ich natürlich nach Hause gekommen und hab gesagt, das haste jetzt wieder angestellt.

00:11:38: Wir haben natürlich keine Kontakte da unten, keine Schule, nichts... Hast du es

00:11:45: aber gemacht?

00:11:46: Kinder hatten gesagt ne Papa!

00:11:48: Was hast du dann da wieder?

00:11:50: Ich kann mir das richtig gut vorstellen.

00:11:52: Und was daraus noch geworden ist, nämlich ein Krankenhaus ... Das erfahren wir gleich!

00:12:02: Es ist ja nicht nur Edward bei der Schulbildung des achtjährigen Jungen geblieben sondern Du hast dann etwas Großartiges aufgebaut auch als Dank an die Menschen in Tanzania weil Du dort Dein Herz verloren hast.

00:12:14: Du weißt ja auch immer wieder hin zweimal im Jahr.

00:12:17: Was hast du dort mit deinen Leuten im Verein, den ich ja gegründet habe, aufgebaut?

00:12:27: Ich muss da leider ein bisschen klein bin, ich auszuholen.

00:12:29: Dann habe ich im Internet rumgegrammt für Kontakte zu finden und habe dann einen Aachener Verein gefunden der mich wirklich tatkräftig unterstützt hat.

00:12:39: dieser Verein hatte unten schon Erfahrungen im Schulbau.

00:12:43: in Moschi und auch in der Nähe von Kilimanjaro Nationalpark haben die auch eine Schule gebaut.

00:12:52: dort habe ich mich engagiert indem bei uns in der Gegend Spenden gesammelt habe und, und.

00:12:58: Und das war, wenn man sagen, zwei Taunen siebzehn ungefähr.

00:13:04: Und zweitaunneinzehn ist dann dieses Krankenhaus eröffnet worden.

00:13:10: Und dann kam die Notwendigkeit dass dort Menschen halt eben, die da gearbeitet haben ja auch Schichtdienste haben und müssen eine Unterkunft haben wo sie dann nach der Schicht schlafen können und da nur Hütten in dieser Gegend waren.

00:13:24: zu diesem Zeitpunkt war die Notwendigkeit gegeben, dass wir da was unternehmen.

00:13:30: Und dann haben wir gesagt okay wir müssen da Unterkünfte bauen für die Leute.

00:13:36: und dann habe ich mit dem Aachener Verein zusammengearbeitet.

00:13:39: sehr gut aber das war halt eben so, dass ich nicht im Vorstand dort war.

00:13:44: Ich musste dann immer telefonieren Und habe ich gesagt, okay wir machen einen eigenen Verein in dem Raum Trier und engagieren uns in der Richtung dass wir das Personal unterstützen für Unterkünfte und Ausbildungen.

00:14:01: Wie heißt euer Verein?

00:14:03: Der Verein nennt sich Kirua, das ist die Region Kirua Kinderhospitalhilfe... Das

00:14:10: ist euer Ein-EV

00:14:11: ja!

00:14:11: ...und eure Website?

00:14:13: Unser Website nennt sie Kirua Windstrich Nur Hospital nicht Kinderhosbital sondern nur Hospital.

00:14:29: Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an.

00:14:36: Im letzten Talk, den du hast mein lieber Eduard.

00:14:38: Kannst du noch ein bisschen was erzählen?

00:14:39: Du hast nämlich eine Idee, eine Berufsschule dort zu unterstützen.

00:14:43: Du bist ja wirklich ein guter Mensch und umtriebig Und ich glaube die in Trierweiler kennen dich alle, denn Eduard Kimlingen Was willst du da genau machen?

00:14:51: Also es ist folgendes Wir haben ja diese Schule, die dieser Aachener Verein dort oben betreibt in der Nähe des Krankenhauses Grundschule.

00:15:01: Und da gibt es eine zweite Grundschul, die auch von diesem Partnerverein in Tanzania betrieben wird in West Kilimanjaro – das ist vom Stuttgarter Verein Baraka und diese beiden Schulen sind beides Grundschulen, die Kinder in Tanzanie sind seit neuesten sechs Jahre in der Grundschuhe.

00:15:22: Danach folgt ein sekundärisches Kuhl für bis zur Klasse zehn.

00:15:26: Und dieser unterstützende Verein, der unter anderem auch das Krankenhaus dort betreibt, baut jetzt eine neue Schule.

00:15:35: Eine Sekundäriskugel zwei bis drei Kilometer von dem Krankenhaus entfernt und dort wollen wir erreichen, dass die Kinder auf die Berufe anschließend, die sie ausüben können vorbereitet werden.

00:15:51: Das heißt, Werkstatt für Schreinerei und der Werkstatte für Schlosserei und vorsätzlich für Mädchen dann auch Näherei einrichten wollen.

00:16:06: Dazu benötigen wir natürlich finanzielle Unterstützung in der Form, dass wir dort ein Gebäude bauen, indem wir diese Werkstätten unterbringen können.

00:16:16: Und die Schule wird finanziert von einem Stuttgarter Verein der diese Schule jetzt im April beginnen wird zu bauen.

00:16:27: Aber dieser Verein hat eben nicht genügend Geld, um auch diese Werkstätten einzurechten.

00:16:31: und da ist mein Appell dass wir versuchen einen Verein zu gründen, der sich darum kümmert, dass die Kinder eine berufsbegleitende Ausbildung während ihres Schulzeit bekommen.

00:16:47: Der Eduard ist zwar Rentner aber er gründet Vereine über Vereine Und hilft in Tanzania, das tut gut.

00:16:52: Noch einmal www.kirua-hospital-hilfe.de.

00:16:56: und da kriegt man mehr Informationen!

00:16:58: Das war der Eddie aus Trierweiler mit seiner Geschichte Kilimanjaro und Tanzanier und ich bin der Rainer Meutsch und danke auch an meinen Themen.

00:17:06: Das ist die Anna und das ist der Dirk.

00:17:08: Ohne euch gibt's die Sendung nicht.

00:17:09: und ohne euch meine liebe Hörer, gebt es mich hier nicht am Mikrofon ein bisschen an.

00:17:14: Schlaft gut, gell?

00:17:15: Bleibt noch ein bisschen auf.

00:17:16: Machen wir noch früh.

00:17:17: kurz vor neun kann mein Bett gehen, schläft beendet.

00:17:19: Tschüss.

Über diesen Podcast

Viele spannende Erlebnisse, Außergewöhnliches und Gefährliches kommt seit 30 Jahren jeden Sonntag über den Äther. Berühmte Studiogäste berichten von ihren Abenteuern - und Reiner Meutsch ist seit der ersten Stunde immer mit von der Partie.

von und mit RPR1

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