RPR1
00:00:00: Einen wunderschönen guten Morgen heute morgen zusammen an Thron Leichnamstadt.
00:00:04: Wir eine weitere Folge von mein Abenteuer spezial.
00:00:07: also macht es euch bequem und reist mit mir und meinen Gästen mal fünf Stunden lang um die Welt.
00:00:12: Jenny und Marc machen heute den Anfang, zwanzigtausend Euro sollte die Sanierung ihrer Terrasse kosten.
00:00:18: Also nicht bei uns dachten die beiden uns lieber mit ihren Kindern dreieinhalb Jahre auf Weltreise gegangen.
00:00:23: wo's überall hinging das hört ihr gleich.
00:00:28: Da ist sie, die Jenny und der Marc.
00:00:31: Die Schäfer sag ich nur hallo Jenny.
00:00:33: Hallo
00:00:34: Marc!
00:00:35: Ihr zwei Mäuse aber auch.
00:00:37: Wo fang ich denn jetzt an ohne Senderzeit zu verschwenden?
00:00:41: Denn wir gehen dreieinhalb Jahre auf eine Reise.
00:00:43: Ich fange mit dir an.
00:00:44: Verliebt habt ihr euch auf der Bank?
00:00:47: Das heißt ja auch Genossenschaftsbank, Volksbank.
00:00:50: War damals ne andere Bank.
00:00:54: Die mit dem grünen Band.
00:00:56: Wo habt ihr euch kennengelernt, jetzt sagen wir's auch.
00:00:58: Wir haben bei der Deutschen Bank beide Ausbildung gemacht
00:01:00: und uns dort kennengelassen.
00:01:01: Das blaue war ein Dysempathie so ähnlich ungefähr.
00:01:04: Und dann kamen die Kinder auf die Welten, dann kam eine Hausrenovierung... ...und was passierte bei der Hausrenoverung Jenny?
00:01:11: Ja also wir hatten mehrere Handwerker im Haus und die haben dann eben ihre Kostenvorenschläge geschickt.. ..und als ich diese öffnen durfte bin ich also diese Zahl zwanzigtausend Euro für einfach nur die Terrassenrenovierungen Habe ich so mal gesagt,
00:01:26: das
00:01:26: können wir nicht machen.
00:01:27: Also was wir mit zwanzigtausend Euro alles sonst anfangen könnten wäre doch Wahnsinn.
00:01:31: und hab dann ein bisschen weitergesponnen gesagt Wir verkaufen einfach das Haus jemand anderes darf renovieren Und wir gehen auf Reisen.
00:01:38: Was hat er denn da gesagt?
00:01:40: Ja.
00:01:40: Ich frage ihn selbst, Marc was hast du da gesagt?
00:01:43: Wie Jenny mit der Idee kam.
00:01:45: Na ja gut man muss erst mal gucken ich hab da erstmal.
00:01:48: also sie musste ein bisschen Überzeugungsarbeit glaube ich leisten weil ich war in so ich will nicht sagen in so einem Standardleben so gedanklich.
00:01:55: ne.
00:01:55: Also Haus haben Familie haben irgendwie Job haben bisschen Urlaub machen vielleicht einen zwei Mal im Jahr das war erstmal so meine Welt und Jenny hat mit ihren Impulsen halt immer wieder dafür gesorgt auch mal anders zu denken Und deswegen hat es noch ein bisschen gedauert weil das hieß ja auch Sequenz.
00:02:10: Ich muss mich beruflich verändern, ja aber das hat die Jenny innerhalb kürzester Zeit mit guten Argumenten dann schon so hinbekommen dass auch ich sehr schnell da Feuer und Flamme war.
00:02:18: Und dann
00:02:19: habt ihr wirklich alles verkauft Jenny?
00:02:20: Ja!
00:02:21: Danke!
00:02:23: Dann habt ihr nichts gehabt und dann seid ihr los.
00:02:27: in welche Richtung mit welchem Plan?
00:02:29: Ja also wir sind erst mal mit dem Nachtzug nach Rom gefahren Haben uns Rom angeguckt und sind dann in den Flieger nach Bangkok.
00:02:37: Und waren ... In Thailand, Laos, Vietnam.
00:02:40: Wie alt war die Kinder damals?
00:02:44: Alter ist so schwierig!
00:02:45: Julian war in der zweiten Klasse...
00:02:47: Also um sie sieben irgendwo.
00:02:48: Genau.
00:02:49: Und Jonas war in dieser fünften Klasse.
00:02:52: Irgendwo so zehn oder elf.
00:02:54: Ihr wolltet eigentlich nur ein Jahr bleiben, Tjenige?
00:02:55: Korrekt
00:02:56: ja.
00:02:57: Der Plan war, ein Jahr zu bleiben weil die Kinder hatten auch eine Schulbeurlaubung für das eine Jahr.
00:03:02: Und nach einem Jahr haben wir aber alle festgestellt, es hat uns total Spaß gemacht und wir sind noch nicht bereit.
00:03:08: Wir wollen doch nicht wieder zurück.
00:03:11: Nun kriegt man das dann hin?
00:03:12: Ruft man die Schule an und bleibt doch noch ein Jahr?
00:03:15: Ja also wir haben mit der Schule gesprochen und haben gesagt wir würden gerne länger machen.
00:03:18: da haben sie gesagt Das könnt ihr machen aber ihr kriegt von uns keine Urlaubung mehr.
00:03:22: Also irgendwann ist mal gut und wir haben uns dann abgemeldet d.h.
00:03:25: wir hatten keinen Wohnsitz mehr in Deutschland.
00:03:28: Ah keine Schulpflicht Aber ihr habt den Reisepass noch gehabt, der ist gut.
00:03:36: Weißt du noch wo die Entscheidung gefällt war in welchem Land?
00:03:42: Island Mark, das war auch faszinierend.
00:03:44: Auch für die Kinder, die Nordlichter?
00:03:46: Habt ihr sie gesehen?
00:03:47: Wir haben die gesehen und zwar ist heute noch Lebensgefühl in diesen heißen Hot-Taps zu sitzen, die viele Häuser da eben dann auch hatten.
00:03:56: Das heißt man sitzt abends bei Dunkelheit im warmem Wasser von Vulkanwasser gewärmt und sieht halt Nordlichte.
00:04:02: also das war unvergesslich.
00:04:04: Und die
00:04:04: Kinder?
00:04:05: wie haben die denn auch da so ein Lichter oben am Himmel?
00:04:08: oder wie war da die Reaktion?
00:04:10: Mark?
00:04:10: Ja, die waren schon am Anfang als Kala das erste Mal das zu sehen, wenn ihr natürlich mega begeistert.
00:04:14: Aber auch da gibt es glaub ich schon ein bisschen Abnutzungseffekt.
00:04:17: Allein dieses gemeinschaftliche Sitzen in den Hot Hubs vermissen die glaube ich auch heute noch.
00:04:21: Hast du denen dann auch was beigebracht?
00:04:23: Jenny während der Jahre, die mussten doch rechnen Mathe, Deutsch, Erdkunde, Bio!
00:04:28: Also wir haben Mathe nach Lehrplan mit den Kindern gemacht.
00:04:31: Da hatten wir Arbeitshefte dabei und haben das durchgesprochen.
00:04:34: Das ist aber Markspart gewesen.
00:04:36: also Mathe muss sich mich von fern halten Und ansonsten haben wir schon drauf geachtet, dass die Kinder immer individuelle unterstützt haben.
00:04:43: Also je nachdem was ihnen gefallen hat, haben wir Themen intensiver beleuchtet.
00:04:48: Wir haben auch geguckt das die Rechtschreibung natürlich passt in Deutsch Englisch haben sie nebenbei einfach gelernt weil Sie mit allen Leuten gesprochen haben oder wie eine Führung auf englisch hatten.
00:04:59: im Museum waren wir auch immer genau und so haben wir Eigentlich alle gelernt, weil auch Marc und ich haben ja total viele neue Sachen erlaubt.
00:05:07: Auch dieses Englisch war Learning by Doing.
00:05:09: so beim... Gehen wir gleich nach Halbmahl nach Asien, das war glaube ich die erste Richtung.
00:05:16: Gehen mal Richtung Osten gleich!
00:05:17: Bei diesen Geschichten
00:05:18: hält die Welt den Atem an.
00:05:20: RPR-Eins Meinadenteuer
00:05:22: mit Rainer
00:05:23: Meutsch Die Schäfer sind hier.
00:05:25: Jenny und Marc aus dem Odenwald kommen wie heißt der Ort wo ihr wohnt?
00:05:29: Neuen Kirchen, das ist ganz, ganz klein.
00:05:30: Es gibt ja einige neuen Kirchen!
00:05:32: Es gibt auch im Siegelland einen neuen Kirschen und es gibt auch eins im Saarland einen neun Kirschens.
00:05:36: Aber ihr seid dann im Otenwald gern?
00:05:38: Ja also wir haben hundertfünfzig Einwohner.
00:05:39: Das ist wirklich klein.
00:05:42: Und
00:05:42: die hat die ganze Welt keinen Straßennamen Hauptstraße.
00:05:46: Einfach durchnummern jetzt.
00:05:47: Nein,
00:05:48: nein, das war wunderbar.
00:05:49: Ihr habt die Welt gesehen.
00:05:51: Ihr wart in der Welt.
00:05:52: Magie war zuerst in Asien Für die Kinder ihr ganz anderes Essen.
00:05:57: Nee Mama, ich will aber nicht den Reis und das Essischnitt.
00:06:01: oder wie war
00:06:01: es?
00:06:02: Genau so!
00:06:04: Das ist so... Also die wundervollsten Nachtmärkte, die wir da irgendwie erlebt haben mit Spezialitäten wo wir gedacht haben wow sowas gibt sowas kann man essen.
00:06:12: Und die Kinamalt geschaut gibt's irgendwo einen Stand auf dem Nachtmarkt wo es Pommes gibt die dann halt eben auch keine fünfzig Cent umgerechnet gekostet haben, sondern umgerechnen halt vier Euro oder sowas.
00:06:23: Gab es denn da schon in Asien mal so eine Krankheit wo ihr sagt oh Mist jetzt haben sie den Hampfieber womöglich Malaria?
00:06:29: Wie war das Jenny?
00:06:30: du hast doch als Mutter noch ganz andere Ängste.
00:06:32: Ja aber wir waren erstaunlich gesund.
00:06:35: also gerade wenn ich das vergleiche mit Jetzt wieder zurück in der Schule Da sind wir alle deutlich häufiger krank als es auf Reisen der Fall war.
00:06:42: wirklich
00:06:43: Marc hatte ein paar Mal die eine oder andere Krankheit, wo wir gedacht haben, oh, Tropenkrankheit.
00:06:49: Ach, da war dein Männer gejammer!
00:06:52: Ich habe jeder Schatz
00:06:53: zu Sterbe...
00:06:55: Die mussten den Schutz nehmen.
00:06:57: Ich kann die Krankheit leider überhaupt nicht aussprechen.
00:07:00: Aber er hat so eine Tropenkranke und auf einer kleinen Insel, auf der es kein Krankenhaus gab Es gab auch keine Autos auf dieser Insel, aber der Arzt ist ganz lieb immer mit dem Fahrrad angefangen.
00:07:10: Er hat nach Marc geguckt und hat mir WhatsApp-Nachrichten geschrieben ob es ihm gut geht.
00:07:15: also wir sind immer gut umsorgt.
00:07:16: Ich glaube wir wissen bis heute nicht, ob das wirklich ein Arzt war, aber er hat geholfen!
00:07:22: Habt ihr Kreditkarten bei gehabt oder Bargeld?
00:07:24: Oder wie habt ihr das immer gemacht, dass er Cash hatte.
00:07:27: Also immer in den Ländern quasi direkt einen kleinen Handbestand Bargeld geholt aber ansonsten... Ich bin dann sehr sicherheitsbewusst und hab dann halt immer drei Kredit-Karten irgendwie auch mit dabei gehabt.
00:07:37: Bankerhalt!
00:07:38: Und es hat sich ja auch immer mal bewährt weil in dem ein oder anderen Land ging die eine mal nicht und an die andere mal nicht.
00:07:43: so war man trotzdem immer versorgt.
00:07:45: Was ist von Asienhaften geblieben wenn wir das zusammenfassen bevor wir nachher in der nächsten Stunde in den Westen gehen?
00:07:51: Jenny
00:07:52: Uns ist Sri Lanka sehr ans Herz gewachsen, da fanden wir die Leute einfach unfassbar gastfreundlich.
00:07:58: Die haben uns gewunken in die Häuser reingeholt und nicht verständigen können aber sie haben uns Bilder gezeigt
00:08:05: von
00:08:06: Familienangehörigen und Sachen die sie selbst geschnitzt hatten aus Holz.
00:08:10: also das war Ein total süßes Land und hat uns natürlich auch in der Natur her.
00:08:16: Total gut gefangen!
00:08:17: Ich war gerade dort, habe die tausendste Schule meiner Stiftung Fly and Help dort eröffnet für viele viele Kinder und ich hab das genauso wie ihr dann auch erlebt.
00:08:25: Sri Lanka ist was Besonderes.
00:08:28: von da ging es doch eigentlich dann nach Australien Mark oder?
00:08:31: Genau, so in mehreren Stufen.
00:08:33: Also wir sind ja jetzt auch eine Weltreisefamilie, wo einer ein bisschen Flugangst hat.
00:08:38: So, Jenny!
00:08:40: Insofern haben wir halt immer versucht kurze Etappen dann zu fliegen mit so vier Stunden und so haben wir uns dann quasi Ziel war ja Australien von Sri Lanka über Seniorkultur glaube ich als nächste Station und dann über PERS.
00:08:52: also versucht immer kleine Stationen dann auch zu machen und dann aber natürlich die Länder noch mitzunehmen aufzusaugen, was da eben so besonders noch mal ist.
00:09:00: Was macht ihr denn besonders Angst beim Fliegen, Jenny?
00:09:03: Ich komme dann nicht raus!
00:09:05: Also ich bin einfach... das ist vielleicht mein Freiheitsding auch.
00:09:09: Ich komme da nicht raus.
00:09:11: Ich sitze dann da drin
00:09:13: und
00:09:13: weiß die nächsten im schlimmsten Fall acht, neun, zwölf Stunden muss ich hier auch drinnen bleiben und das macht mir Panik.
00:09:23: Denke immer dran, vorne sitzen gut ausgebildete Piloten.
00:09:26: Denk immer dran das ist auch mal Zeit für mich!
00:09:28: Es kommt keine WhatsApp an, keine SMS, keine E-Mail wenn ich nicht zum Paket kaufe.
00:09:33: Nimm dir ein Buch, lese es und genieße.
00:09:36: Ich glaube dass muss man sich bewusst werden, dass das das sicherste Verkehrsmittel ist um einen von A nach B zu bringen.
00:09:45: Und denke immer an Reinhard May über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein und glaubt mir Das ist sie.
00:09:59: Man, die Zeit vergeht wie im Flug.
00:10:00: heute in mein Abenteuer spezial weil ich die Schäfers hier habe das in Jenny und Marc diese entschieden haben kein Geld für die Renovierung der Terrasse auszugeben sondern auf eine Weltreise zu gehen mit ihren Kindern.
00:10:11: Die wurden kurzerhand von der Schule befreit Und los ging's.
00:10:14: dreieinhalb Jahre sind da raus geworden und wir haben nur noch eine Stunde Zeit dabei zu sein.
00:10:18: paar Takte Musik Dank gehts weiter.
00:10:32: Ich wollte immerhin und da ich aber ja nicht so gerne fliege, war klar in einem normalen Urlaub im Schulferien komme ich da nicht hin.
00:10:41: Und deswegen war Australien das ferne Ziel für die Weltreise, dass mir schon auch wichtig war.
00:10:49: Und als wir das erste Mal in Australien waren, das war an der Westküste und an diesen weißen Stränden standen, war einfach auch klar genau hier hätte ich auch hinkommen sollen.
00:11:01: Sind die Kinder eigentlich immer direkt im Wasser gesprungen wenn sie irgendwo am Strand war?
00:11:04: Klamotten aus Reinertwasser?
00:11:06: Das
00:11:06: ist ein lustiger Punkt.
00:11:08: Nein!
00:11:08: Also, einer geht sehr gerne ins Wasser und der andere ist so richtig Pinzequenz.
00:11:12: Darum geht das da Sand an den Händen?
00:11:15: Und deswegen war das häufig ein bisschen schwierig.
00:11:18: Wir waren oft mit dem Camper unterwegs.
00:11:20: Dann war ja auch Sand im Camper wenn wir viel an den Stränden waren.
00:11:24: Unser großer Sohn hat dann gekehrt im Campe, weil es ihm zu sandig war.
00:11:28: Ja, erstaunlich!
00:11:29: Marc war der am Eiers Rock.
00:11:32: Ich hab wirklich die Klassiker gemacht, Sidney Melbym-Pears ... Australien halt.
00:11:38: Wie lange war die da?
00:11:39: zweimal, drei Monate.
00:11:40: Also wir haben quasi auf der Reise immer versucht so die Touristen-Visa schon auch auszureizen um möglichst dann gut in das Land auch reinzukommen.
00:11:47: irgendwie und die Zeit haben wir auch gebraucht.
00:11:50: also ich glaube für Australien kannst du noch mal ein halbes Jahr zusätzlich man hast immer nicht alles gesehen.
00:11:54: aber gerade diese Westroute und die haben wir dann abgeschlossen eben dann entsprechend am ISROCK und das war natürlich schon eine Besonderheit weil einfach diese Weite enorm war und da hast Du Australien wirklich gespürt was dieses Land halt auch ausmacht.
00:12:08: Aber Marc hat nicht mal der Julian oder der Jonas auch gesagt, mir fehlen aber die Freunde und ich will aber meinen Bruder nicht mehr.
00:12:14: Wie seid ihr denn da eigentlich mit umgegangen?
00:12:17: Jenny!
00:12:18: Ja also es gab schonmal genörgelt.
00:12:20: das wäre verkehrt wenn ich sagen würde das war immer harmonisch.
00:12:24: Aber gerade so Freunde war für den Julian ein sehr sozialer Mensch Einfach überall aus dem Haus rausgegangen und hat sich Freunde gesucht.
00:12:33: Also gerade auf Campingplätzen findet man viele Familien, das heißt der ist raus gegangen und hat dann halt sich mit den australischen Kindern uns sonst was angefreundet oder er hat ihn auf Bali hat dann einen Jungen kennengelernt im Hotel und denen haben wir später in Melbourne besucht.
00:12:47: ja also Das funktioniert schon aber es sind halt nie Freundschaften.
00:12:51: Und das war irgendwann auch der Punkt dass die Jungs gesagt haben sie wollen wieder.
00:12:55: Jetzt
00:12:56: sputen wir uns aber, um nach Amerika zu kommen.
00:12:59: Denn Amerika ist ja auch für euch ein großer Traum gewesen.
00:13:03: Ihr habt alles verkauft in Deutschland und ihr wart seit langem unterwegs.
00:13:06: Und jetzt sind wir in Amerika angekommen!
00:13:08: Wer hat dein Markt die Rude gemacht?
00:13:10: Wo fing's an?
00:13:12: Was habt ihr erlebt?
00:13:13: Das ist eigentlich immer der gleiche Prozess.
00:13:15: Jenny schlägt den Land vor.
00:13:16: Jenny hat schon dreihundert Google Maps Markierungen für irgendwelche Orte.
00:13:20: Das ist nicht nur für Amerika sondern mittlerweile überall auf der Welt.
00:13:25: Und dann macht Jenny auch erst mal die Routenplanung.
00:13:27: Wenn es um die Details geht, noch einmal genau zu gucken was muss man bei der Campingplatzbuchung beachten?
00:13:32: Was muss man wenn man eine Fähenwohnungen da entsprechend bucht?
00:13:35: Gerade auch wenn zum Bahnfahrten oder Camper-Buchung das quasi mein Organisationsparte ist gut aufgeteilt.
00:13:42: Deswegen Impuls immer von Jenny, Gruppplanung von Jenny und im Detail schauen wir uns gemeinsam an.
00:13:47: Überwiegend Jenny im Campmobil übernachtet oder in Zelten oder ein Hotel.
00:13:51: Ja, also wir haben schon die meiste Zeit oder kamen immer aufs Land drauf an aber viele im Kemper übernachtet weil wir es auch als einfach mit den Kindern empfunden haben.
00:14:01: Aber in vielen Ländern waren's auch Hotels- oder Ferienwohnungen.
00:14:06: Amerika wo hat's angefangen?
00:14:07: Wo hat das aufgehört?
00:14:09: Oh!
00:14:09: Wir sind ... Ja, einmal.
00:14:11: Wir sind in Florida gestartet und sind quer durchs Land nach Kalifornien.
00:14:15: Geht man dann auch in solche Parks wie Disney, Mickey Mouse?
00:14:18: Also wir waren den Universal, weil wir Potter-Fans.
00:14:21: Also das gehört schon dazu für unsere Kinder die fahren auch gerne Achterbahn, mag auch.
00:14:26: Dementsprechend haben wir das mitgenommen.
00:14:29: Und dann ging es von Florida aus quer durch die Staaten.
00:14:32: Luciana
00:14:33: und so.
00:14:34: Texas hat uns sehr gut
00:14:36: gefallen!
00:14:38: Dann bis nach Kalifornien?
00:14:39: Ja, also wir haben noch einen Schlenker gemacht durch die Nationalparks, Grand Canyon und so.
00:14:43: Guckt man sich natürlich auch alles an.
00:14:46: War irgendwann mal der Moment Mark wo Jonas oder... Wo Julian sagte Miray Stötzsch will heim?
00:14:55: Das war am Ende.
00:14:57: in Australien hatten wir so eine Situation.
00:14:59: es war ja klar dass jeder das Recht hat quasi ein Veto einzulegen und zu sagen Leute wir müssen mal reden.
00:15:04: für mich ist die Reise eigentlich zur ende Und Jonas war der, der dann einfach nachts abends mal, das weiß ich noch.
00:15:10: Da haben wir vor dem Camper gesessen und hat sich ran getastet und hat mal reingefragt wie sieht es denn aus?
00:15:17: Dann haben wir darüber gesprochen und dann war klar da musste noch organisiert werden.
00:15:21: wann ist das Ende, wie organisieren wir das?
00:15:24: Das war der Impuls!
00:15:24: Echt?
00:15:25: Nach dreieinhalb Jahren.
00:15:26: Ja, nach drei, ne?
00:15:28: Also
00:15:28: ich glaube wir waren noch ein halbes Jahr lang unterwegs.
00:15:30: Da gehen wir gleich hin nach Costa Rica noch, da wird er fast geblieben!
00:15:34: Gleich nach Halb kommt diese Geschichte.
00:15:36: Ich hab's eben schon angekündigt, Jenny-Mark.
00:15:41: Costa Rica weil ich euch im Vorgespräch gefragt habe wo werdet ihr am liebsten gebliebene?
00:15:45: kam?
00:15:46: Costa Riga?
00:15:46: warum?
00:15:47: Ja, Costa Rica ist ein Traum.
00:15:49: Also Costa Rica hat alles.
00:15:51: da sind die einsamen Strände, die noch total wild sind.
00:15:55: es gibt trotzdem eine gute Infrastruktur gerade was so Gesundheitssystem eben betrifft.
00:16:00: Da achtet man ja schon auch bisschen drauf wenn man mit Kindern unterwegs ist und hat.
00:16:05: natürlich diese Tierwelt ist total beeindruckend.
00:16:08: Da sind Kohlepräste rumfliegen Faultiere in den Bäumen Die Krölen ja unfassbar laut und das hat uns sofort begeistert.
00:16:20: Die Natur ist auch faszinierter, gell?
00:16:22: Ja
00:16:22: auf jeden
00:16:23: Fall.
00:16:23: Was kam nach Costa Rica noch?
00:16:26: Da sind wir wieder zurück in die USA.
00:16:30: Auch
00:16:30: wegen der Visa.
00:16:31: Man darf hier nur neunzig Tage bleiben und rein raus aber da gab es keine Probleme am Zoll.
00:16:37: Die waren nett, haben uns reingelassen zwei Kinder.
00:16:41: Unsere
00:16:43: Kinder machen auch immer ein bisschen Witze.
00:16:44: Die sagen, manche Familien reisen vorsichtiger mit Kindern und ihr seht uns immer als Sicherheitsnetz.
00:16:51: aber wir hatten tatsächlich auch immer den Eindruck dass alle Leute total oder nochmal mehr freundlich waren und sich gefreut haben das wir mit Kindern da sind.
00:17:02: Ja, also ich glaube da macht auch niemand ein Problem.
00:17:04: Die Schäfers
00:17:05: waren dreieinhalb Jahre unterwegs die Terrassenrenovierung sollte zwanzigtausend Euro kosten.
00:17:10: und habt ihr entschieden das machen wir nicht, wir verkaufen das Haus, wir gehen auf Weltreise.
00:17:15: Marc
00:17:16: du bist ja der Zahlenmensch ist eine sechsstellige Summe, die ist ja auf jeden Fall zustande gekommen.
00:17:22: Das muss ja sein, dass kann man sich hier ausrechnen hoch sechsstellig oder niedrig sechställig?
00:17:29: Na, also hoch sechsstellig quasi nicht.
00:17:31: Wir haben gerade am Anfang natürlich immer schon sehr drauf geachtet was die Unterkünfte betrifft dass es bezahlbar ist das in Asien natürlich einfacher jetzt als in Australien oder in USA wo man mit dem Camper dann auch unterwegs war.
00:17:44: aber es war gut Zu verkraften sag ich mal, wir hatten ja das Haus verkauft.
00:17:48: Das heißt da war natürlich Geld da und ich hab ein Bankhintergrund quasi der sehr wertpapierlastig ist.
00:17:54: also wir haben natürlich auch geguckt dass das Geld vernünftig angelegt ist.
00:17:57: Die Reise geht zu Ende.
00:17:58: die Schäfer sind wieder in Deutschland bei Mama und Papa.
00:18:01: Die Zimmer werden umgebaut was früher dann Kinderzimmer war.
00:18:04: Da lebt ihr jetzt.
00:18:06: Was ist das Resumé dieser Reise Jenny?
00:18:09: Na erst mal total dankbar dafür, dass ich diese Zeit mit den Kindern auch verbringen konnte.
00:18:14: Weil das ja nicht das Standardalter ist in dem man so mit zwölfjährigen verbringt man normalerweise noch nicht den kompletten Tag über so einen langen Zeitraum auch.
00:18:23: Ich habe total viel über mich selbst lernen dürfen und ich hab einfach so viele Länder und Orte gesehen die mir gefallen haben, dass sich leider das Gefühl habe auch ich will immer noch einfach viel mehr sehen.
00:18:33: also es ist schlimmer geworden aber ich glaube das geht den meisten Reisenden so.
00:18:37: Marc dein Resumé.
00:18:39: Also ich schließe mich Jenny an.
00:18:41: Was wir nicht nur über uns selbst, sondern auch gegenseitig als Familie gelernt haben so eine intensive Zeit zu haben Das résumé ist das war für unseren Geschenk dass wir das machen durften und das wissen wir auch zu schätzen Dass wir einfach diese Möglichkeit hatten das dann dann auch
00:18:55: zu tun.
00:18:57: Die Kinder wollen glaube ich nicht nochmal drei Jahre reisen die freuen sich auf kurze Reisen die freundlich auf ihre Freunde.
00:19:03: Haben sie echt den Anschluss in der Schule wiedergefunden nach dreieinhalb Jahren Jenny?
00:19:07: Ja
00:19:08: also wir waren auch Ich bin nicht sagen überrascht.
00:19:11: Wir haben ja schon gewusst, dass unsere Kinder gerade in verschiedenen Bereichen gut vorbereitet waren.
00:19:16: Also Englisch war klar das können sie super.
00:19:18: Das haben so ganz einfach unterwegs gelernt.
00:19:22: Mathe haben wir auch gelernt aber ich dachte es ist schwieriger sich den Regeln anzupassen die dann auch wieder gelten und das ging auch total gut.
00:19:32: also Sie wollten das auch muss man dazu sagen spielt schon eine Rolle.
00:19:35: Marc dein Reisefieber.
00:19:37: wie is der Pegel jetzt?
00:19:39: Steigt, steigt und steigt.
00:19:42: Da ist immer die Balance zu finden.
00:19:44: also ich arbeite gerne, ich liebe meinen Job Ich reise aber auch gern und liebe Reisen.
00:19:49: Und die endgültige Balance wie ich das zusammenkriege habe ich heute noch nicht gefunden.
00:19:53: Aber bin dran!
00:19:54: Ein tausend, einhundert neunzig Tage auf Weltreise.
00:19:57: Achtzehn Ländern auf fünf Kontinente im Jahr zwei Tausend zwanzig.
00:20:02: unserem Corona-Jahr begann es.
00:20:04: Jetzt sind sie wieder da Die Schäfers.
00:20:07: Gibt's eine Website?
00:20:08: Ja, das ist die Strandfamilie.de.
00:20:11: www.strandfamile.de.
00:20:13: Das ist die Webseite von Jenny und Marc Schäfer.
00:20:16: für alle, die noch einmal genau nachlesen wollten was sie beiden so alles erlebt haben.
00:20:21: Die Zeit war viel zu kurz um hier alles zu erzählen.
00:20:23: Danke dass ihr da wart und in der nächsten Stunde geht's rein ins nächste Abenteuer.
00:20:28: Anuschka Dinnermathai erzählt uns von der Einsamkeit des hohen Nordens.
00:20:33: zieht euch gedanklich schon mal warm an.
00:20:35: wir sind gleich zurück.
00:20:36: Bei diesen Geschichten hält die Welt
00:20:38: den Atem an.
00:20:40: RPR
00:20:40: eins,
00:20:41: mein Abenteuer mit
00:20:42: Rainer Meutsch!
00:21:05: RPA-Eins, mein Abenteuer around the world.
00:21:08: Die packenst den
00:21:09: Stories von fünf Kontinenten.
00:21:12: Anushka die erste Frage wo kommt der Name her?
00:21:16: Der Name kommt tatsächlich aus Russland.
00:21:19: Es ist die Verniedlichung von Anna Anoushka, aber wer jetzt russische Wurzeln bei mir vermutet, den muss ich leider enttäuschen.
00:21:25: Der Ursprung ist sehr viel profaner erlautet Udo Jürgens.
00:21:28: Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an den Schlager Anousshka.
00:21:32: Mein Onkel Schmet hatte ihn vor meiner Geburt und meine Mutter fand den Namen über schön!
00:21:35: Oh
00:21:35: was hat deine Mutter einen Geschmack?
00:21:37: Das ist ja wunderbar, passt auch zu dir,
00:21:39: gell?!
00:21:40: Und du bist jung an Jahren irgendwo zwischen dreißigundvierzig in der Mitte angekommen und hast Was hast du studiert?
00:21:47: Ich habe Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie studiert.
00:21:52: Du bist ja auch auf Schiffen unterwegs.
00:21:54: Unter anderem auf der Hapak-Leute.
00:21:57: hältst du da auch so Vorträge dann, so Archeologische oder zum Beispiel Amunsen und Scott die berühmte Südpoleroberung?
00:22:05: machst du sowas?
00:22:06: Genau darum geht es.
00:22:07: Also ich begleite die Reisen, ich bin Ansprechpartnerin an Bord und auch die Landgänge.
00:22:11: Aber vor allen Dingen biete ich eben auch dem interessierten Publikum wissenschaftliche Vorträge über Expeditionsgeschichte, Polargeschichte – wer war wann hier?
00:22:19: Wer hat sich wann?
00:22:20: Warum den Fuß abgefroren?
00:22:21: Muss der ihn abschneiden?
00:22:22: Ja oder
00:22:22: nein?!
00:22:23: Und sind alle wieder gut nach Hause gekommen!
00:22:25: Aber sag mal du bist so eine warmherzige Person.
00:22:28: Warum zieht's zwischen die Kälte?
00:22:30: Ich glaube einer der Gründe warum das tut ist weil ich mich da oben sehr lebendig fühle.
00:22:35: Die Arktis ist eine Region mit unglaublicher Schönheit, aber auch mit einem gewissen gefährlichen Potenzial.
00:22:41: Man muss da oben sehr wach sein und aufmerksam sein gerade wenn man vielleicht alleine unterwegs ist.
00:22:46: die Temperaturen sind einfach grundsätzlich gefährlich Und ich mag das sehr.
00:22:50: Man darf nicht daran denken, welche Rechnung muss sich noch begleichen?
00:22:53: Welches Telefonat muss ich noch führen?
00:22:54: Sondern man muss im Moment sein!
00:22:56: Man muss darauf sich konzentrieren.
00:22:57: wo setze ich meine Füße hin?
00:22:59: trägt das Eis?
00:23:00: ist es zu tiefer Schnee um hier zu laufen?
00:23:02: also man muss sozusagen mit allen Sinn vor Ort sein und das gefällt mir sehr gut.
00:23:06: Anoushka du führst auch Schlittenhunde durch diese verfrorene eingefrorene wunderschöne Landschaft und manchmal auch Touristen.
00:23:15: Ja, also tatsächlich habe ich einen Winter lang in einem Kennel.
00:23:18: Also so nennt sich praktisch die Gesamtheit einer Husky Farm gearbeitet und da auch Polar-Touren geführt.
00:23:25: Das heißt, ich hatte mein eigenes Team und dann die Touristen dabei, die auch alle ihre eigenen Teams hatten.
00:23:29: Und dann sind wir von Ort zu Ort gefahren und haben uns eben angeschaut wie es ist mit Hunden in der arktischen Weite unterwegs zu sein.
00:23:36: Du bist ja als junges Mädchen schon knapp über zwanzig dort diese Kälde hinein.
00:23:41: hast du noch gar kein Geld verdient.
00:23:42: Wie hast denn du dir das finanziert?
00:23:44: Eine Reise dorthin, das ist ja teuer!
00:23:47: Das ist sehr teuer als die Arktis, das ist ein teures Pflaster.
00:23:50: Tatsächlich muss ich gestehen, die erste Reise war einfach Glück!
00:23:53: Da hatte ich Familienmitglieder, die dorthin reisen wollten und gefragt haben, magst du mitkommen?
00:23:57: Das war eher rhetorisch denn die Antwort lautet natürlich ja... da habe ich mich dann so sehr in den Norden verliebt dass ich wusste, ich muss wieder kommen.
00:24:04: Ich wusste auch, ich kann mir jetzt keinen monatelang Aufenthalt leisten.
00:24:06: So hab' ich mir dort Arbeit gesucht, hab eine Pause von der Uni gemacht Und hab für Essen-und Unterkunft Huskies trainiert und den Kanal betreut.
00:24:17: Was unterscheidet eigentlich die finnischen Huskies zu zum Beispiel grönländischen Huskeys?
00:24:23: Also es gibt mehrere reinrassige Huskyarten mittlerweile, aber auch viele sozusagen Mischlinge.
00:24:29: Es gibt die Siberian Huskis in Europa sehr verbreitet und etwas kleiner.
00:24:33: Und es gibt die Grönlandhunde, die sind sehr viel größer, massiver.
00:24:37: Die sind auch zum Teil sehr viel aggressiver, das liegt aber nicht am Hund selbst sondern eher an der Sozialisierung.
00:24:42: Während die Huskies, die sage ich mal in europäischen Kennels arbeiten, auch echte Schmusebacken sein können.
00:24:47: Das heißt du würdest im Finnland dich auch mal deinen Kopf auch mal into den Schoß eines Huskys legen?
00:24:53: Auf jeden Fall!
00:24:54: Im besten Fall freut er sich dann nämlich sehr drüber und da kann man schön kuscheln.
00:24:58: Und dann stehst Du hinten auf dem Schlitten.
00:25:01: Ein Sprichwort verlassen niemals, der eine Hände dürfen niemals in Schlitten verlassen.
00:25:05: Ist das so?
00:25:06: Warum?
00:25:06: Das ist einfach super wichtig wenn man mit den Tieren unterwegs ist jetzt da oben nicht viel Verkehr und nicht viel los.
00:25:11: aber ein Gespann bringt sich natürlich dann in Gefahr wenn es Führer oder Führerinnenlos unterwegs ist.
00:25:16: Das heißt es für beide unglaublich wichtig für die Hunde und für den Mascher oder die Mascherin also die Hundeschlittenführerin, dass man zusammenbleibt.
00:25:23: Und auch wenn der Schlitten umkippt dann darf man eben nicht loslassen.
00:25:26: Hast
00:25:27: du den Mascherführerschein?
00:25:29: Soweit ich weiß gibt es den nicht!
00:25:30: Ich hoffe man würde ihn mir ausstellen, wenn das der Fall wäre.
00:25:33: Wir sind im Finnland mit Anushka Dinda Mathai.
00:25:38: Sie wohnt in Kierschreien Das liegt in Hessen gelesen wobei Marburg?
00:25:41: Genau kurz vor dem Tor an der Stadt.
00:25:44: Und wir gehen jetzt mal auf solch eine Winnen, dann so ne Maschatur oder ne Schlittenhundetour.
00:25:52: Was nimmt man denn da auf?
00:25:53: Es ist doch nur Schnee!
00:25:55: Es ist auch alles
00:25:55: weiß!".
00:25:57: Ja war in ganz ganz vielen unglaublich schönen Schattierungen.
00:26:00: und wenn man so hinausfährt in die Weite der Arktis oft auf die zugefrorenen Sehen... Die Arktist lacht einem mit minus vierzig Grad ins Gesicht, da bleibt einem gar nichts übrig als zurückzulachen und in der Arztes gibt es für mich die allerschönsten Sonnenuntergänge mit einer Farbpalette, die einen wirklich aus den Polarstiefeln haut.
00:26:17: Du wirst auch jetzt nicht gesponsert vom Verkehrsamt?
00:26:19: Das war so aus dem Bauch heraus.
00:26:21: das Ehrliche von dir!
00:26:22: Das
00:26:23: ist die ganz ehrliche Empfindung, die die Arktis bei mir auslöst.
00:26:25: Du machst
00:26:26: Vorträge?!
00:26:27: Genau ich tue durch Deutschland und halte Vorträge über meine Reisen, meine Abenteuer und versuche den Leuten ein bisschen ja von der Region, die ich so liebe, das Ganze näherzubringen.
00:26:36: Du hast eine interessante Seite diese Rosas Reisen.de
00:26:42: Das tatsächlich ist ein Block, es ist ja eine Art Online-Tagebuch.
00:26:46: Ist schon ein paar Jahre alt und ich habe einen großes Kuscheltier Nilpferd das mich auf meinen Reisen begleitet als Trostpflaster, als Mittel gegen Heimweh oder auch als Icebreaker und das heißt Rosa.
00:26:56: Und wenn sich damals die Website aufgesetzt hat dachte ich nach Anushkas Reisen, das klingt nicht so schmissig, Rosas Reisen!
00:27:02: Die Alliteration, das kann man sich besser merken.
00:27:04: Man packer ein Nilpfett in einem Kompass dann hat man auch ein Logo...und so
00:27:10: kam das.
00:27:11: über diese Seite oder?
00:27:12: Genau, da findet man all meine Vortragsthemen und auch meine VORTRAGSTHORNIE.
00:27:16: Da kann man im Zweifel dann auch mal Probe hören ob einem das gefällt und dann einfach eine E-Mail schreiben und sagen wir hätten lustig einzuladen!
00:27:22: Was war passiert Anoushka an diesem Tag wo es deinen Füßen am Ende des Tages nicht gut gehen sollte?
00:27:29: Ja es war ein sehr sehr kalter Morgen, wir hatten schon minus vierzig, minus viertzig Grad.
00:27:32: Das merkt man dann immer daran wenn man rausgeht und sozusagen die Feuchtigkeit auf den Augäpfeln schon beginnt zu gefrieren.
00:27:38: Und da hatten wir einen sehr langen Run mit den Huskys vor, vierzig Kilometer.
00:27:41: Die Temperatur fiel immer weiter.
00:27:43: Wir fuhren in ein Tal und es kam Wind auf.
00:27:45: Mit Windschild hatten wir dann eben Temperaturen von minus achtundfünfzig Grad.
00:27:49: Das war für meine armen deutschen Warmbuscherzehen vielleicht ein bisschen viel des Guten.
00:27:55: Dann sind sie eingefroren aber das waren nur Erfrerungen ersten Grades.
00:27:59: D.h.,
00:27:59: alles reversibel.
00:28:00: nach ein paar Monaten kommt auch das Gefühl zurück.
00:28:02: Heilt das aus!
00:28:03: Genau das sieht aus.
00:28:04: Also in dem Moment sind sie dann aufgesprungen,
00:28:06: d.h.,
00:28:06: es war alles ein bisschen blutig und wund und ich hatte eben kein Gefühl mehr.
00:28:10: aber dass ist irgendwann zurückgekommen und ich habe noch alle also alle zehn Zehen sind noch
00:28:14: da.
00:28:15: Wenn du so eine Marschatur machst, also ich nenn sie mal so wie der offizielle Name denn da ist so einen Mastenausbruch hast du eigentlich immer Medikamente oder Sachen dabei wenn was passieren sollte?
00:28:25: Also wenn man als Guide unterwegs ist, dann sollte man schon ein Notfallpaket dabei haben mit Leuchtpistole, mit einem GPS-Gerät und solchen Sachen.
00:28:32: Ansonsten hilft es immer ein Stückchen Schokolade und vielleicht eine Thermoskane mit Tee dabei zu haben.
00:28:37: damit kann man schon viele Wiedrigkeiten überstehen.
00:28:40: Wie viel Schlittenhunde hat man dabei auf einem normalen Schlitten?
00:28:43: Das kommt ein bisschen darauf an, wie viel Gepäck oder wie viele Passagiere man hat.
00:28:47: Alleine ist man schon mit vier Hunden gut dabei.
00:28:50: Mit zwei Passagieren sollten es fünf bis sechs sein.
00:28:52: Wenn man an einem der großen Rennenteil nimmt die in Nordamerika stattfinden da starten die Mascher mit bis zu sechzehn
00:28:58: Hunden.
00:28:59: Ja, also es gibt das sogenannte Lead-Pair.
00:29:01: Das sind meistens zwei Hunde.
00:29:03: Man kann sich das relativ einfach vorstellen.
00:29:05: Vorne läuft das Hirn, hinten laufen die Muskeln.
00:29:07: Also vorne die Hunde, die sozusagen auf die Kommandos am besten hören, die viel Intuition haben und hinten die etwas Kräftigeren.
00:29:14: Die müssen die meiste Arbeit machen gerade wenn der Schlitten gestanden hat den anzuziehen.
00:29:18: Das heißt direkt vor dem Schlitten laufen die Wheel Dogs, die ziehen.
00:29:23: Könntest du einen Hund trainieren?
00:29:26: Ehrlicherweise würde ich mir das nicht zutrauen.
00:29:28: Dafür habe ich noch nicht genug Erfahrung, ich weiß grundsätzlich wie es geht aber da muss viel viel Arbeit rein investiert werden auch in die Sozialisierung des Tieres.
00:29:36: man muss die Talente erkennen.
00:29:37: ist es eben eher ein Ein Muskelhund oder ein Hirnhund und da würde ich sagen, da brauche ich noch ein paar Jahre um das zu komplettieren.
00:29:45: Wir
00:29:45: haben nachher noch jede Menge Zeit denn sie hat noch so schöne Dinge wie der Tag an dem die Sonne zurückkam, der Tag, an dem ich einen Wahl gekostet habe, der tag, an den mich geheiratet habe... ...der Tag, in Polar mehr sprang!
00:30:04: Das Gefühl in den Füßen ist zurück bei Nuschglatt-Dindermattei, nachdem ihr bei minus fünfzig Grad im hohen Norden die Zähne abgefroren sind.
00:30:11: Wir bleiben mit ihr noch eine Stunde in der Arktis und werden gleich einen Wahlkosten die Rückkehr der Sonne erleben.
00:30:19: wir springen ins Polar mehr bei null grad dem Bikini und dann hat sie auch noch geheiratet.
00:30:25: also all die schönen Dinge darüber berichten wir gleich!
00:30:32: Anushka Dinta Matai.
00:30:35: Was ist dein Geburtsname, Dinta oder Matai?
00:30:37: Dinta.
00:30:38: Matai ist der Angeheiratete.
00:30:39: Dein Mann ist... Wo hast du ihn eigentlich kennengelernt?
00:30:43: Tatsächlich an der Uni.
00:30:44: er hat auch Geschichte studiert.
00:30:45: Oh wie schön!
00:30:46: Und dann kenne ich euch schon lange, gell?
00:30:47: Schon über zehn Jahre
00:30:48: oder?
00:30:48: Ein paar jährchen Jahre.
00:30:49: Ja.
00:30:50: Ihr habt aber ganz besonders irgendwo geheiratet.
00:30:53: Das war auch eine tolle Geschichte.
00:30:56: Ja, also wir wussten das wir heiraten wollen und dann stand eine Reise an mit einem Expeditionsschiff nach Grönland in die Disco-Bucht einer der absoluten Herzensorte von mir.
00:31:07: Und da hatte ich die Idee zu fragen ob der Kapitän sich nicht mal fünfzehn Minuten Zeit nehmen könnte für uns.
00:31:11: Das hat er getan und dann haben wir Anzug und Kleid eingepackt, uns sozusagen fertig gemacht und durften dann hinten am Heck des Schiffs mit Eisberg im Hintergrund unsere Trauung
00:31:21: erleben.".
00:31:22: Was macht die Disko-Buch so interessant?
00:31:25: Es war einer der Orte, die für mich ja die schönsten Erlebnisse Grönlands bagen.
00:31:31: Da habe ich mich sehr glücklich, sehr freigefühlt schon viele Jahre vorher und das war für mich einfach ein ganz tolles Erlebnis da zu der anderen großen Liebe meines Lebens also nicht zur Arktis sondern zu diesem Mannjahr sagen zu dürfen.
00:31:47: Oh, also ich glaube wir haben das eigentlich... Wir waren
00:31:49: da sehr bereit
00:31:50: zu.
00:31:50: Von mir kam dann die Idee dass wir es mit dem Kapitän machen.
00:31:53: er war aber sofort und an Bord.
00:31:54: wie bei all meinen Abenteuern.
00:31:56: Was für eine schöne Geschichte gab es den Tag, an dem die Sonne zurückkam.
00:32:03: Der Winter ist lange in der arktischen Region.
00:32:05: Ja also sobald man nördlich des Polarkreises ist hat man schon wirklich die Polarnacht.
00:32:10: das heißt Monate oder zumindest wochenlang kommt die Sonnen nicht über den Horizont und das kann schon sehr sehr anstrengend werden und man beginnts das Licht sehr zu vermissen.
00:32:19: Und dann kommt die sonne.
00:32:20: was ist das für einen Moment?
00:32:21: Was macht das mit einem Menschen?
00:32:23: Es ist ein unglaubliches Gefühl.
00:32:24: Man merkt Mensch, Tier, Natur alles atmet auf wenn zum ersten Mal so diese goldenen Strahlen über den Horizont kriechen die Baumwipfel orange färben und man merkt einfach das Versprechen auf Leben wurde eingelöst.
00:32:37: ohne Licht da stirbt alles auch die solange dunkle Arktis.
00:32:40: alle Lebewesen brauchen nicht zu existieren Und wenn die Sonne wiederkommt, dann weiß man das Leben geht weiter und ein neuer Zyklus beginnt.
00:32:47: Ich kann ein Teil davon sein.
00:32:49: Das lässt einem die Gänsehaut über den Körper rieseln!
00:32:52: Wie oft
00:32:52: war es eigentlich schon da in der Aktie?
00:32:54: Du bist ja jetzt knapp erst über dreißig, zehnmal fünf mal zwanzig Mal.
00:32:59: Ich würde sagen irgendwo zwischen zehnundzwanzig mal aber... Wahnsinn, ist doch
00:33:03: egal.
00:33:04: Dann hast du sogar einen Wahl gekostet.
00:33:06: Klar, die Menschen müssen von irgendwelchen Sachen leben und sie essen Wahl.
00:33:10: Wie schmeckt
00:33:11: das?!
00:33:12: Also ich war bei den Inuvialuit-Inuit in Nordkanada am Eismeer und da gab es eben die Spezialität Maktak zu der wir eingeladen wurden.
00:33:19: Das ist also rohe Walhaut mit dem Blubber, der Speckschicht darunter... Man muss dazu sagen, ich bin seit meinem fünften Lebensjahr Vegetarierin würde aber niemals wenn mir jemand Haus und Herz öffnet und mich zu einer Spezialität einlädt nein sagen.
00:33:34: Ich hatte Schlimmeres erwartet!
00:33:35: Ich dachte das würde irgendwie Fischig schmecken.
00:33:37: soweit ich mich erinnere war es sich vielleicht eher wie Hähnchen.
00:33:39: Es war vor allen Dingen eines unglaublich Zäh, man kaut und kaut.
00:33:43: Und ich war ganz dankbar als ich den Teller weitergeben und den danach folgenden Schnaps zu mir nehmen
00:33:48: konnte.".
00:33:50: Denn diese
00:34:03: Gegend dort oben, das ist keine Gegend für einsame Wölfer auch wenn Jack London das manchmal so schildert.
00:34:09: Das ist eine Gegend mit sehr wenig Ressourcen wo man auch sehr nachhaltig leben muss um zu überleben und wo die Menschen sich gegenseitig unterstützen.
00:34:17: Gutes Beispiel ist der Ort Inuvik.
00:34:19: Dort gibt es eine Kirche die sogenannte Iglu-Church.
00:34:21: Die sieht tatsächlich aus wie ein Iglu Und die haben nicht nur die Christen des Ortes erbaut sondern alle Menschen vor Ort Haben sich gegseitig dabei unterstützt haben Materialien genommen die eben vorhanden waren Und das ist eben so der Grundgedanke, dass man sich gegenseitig helfen muss wenn man in so einer Gegend überleben möchte.
00:34:37: Wo ist das Krönland?
00:34:39: Inowik ist in Nordkana
00:34:41: da.
00:34:42: Ist es auch da wo Ikalovid liegt oder ist das Ikalavid?
00:34:45: Das
00:34:46: weiß ich einfach.
00:34:47: Ich
00:34:47: glaube, das ist sie sogar.
00:34:48: Da war ich nämlich in meiner Weltumrundung in Iqaluit.
00:34:50: da hatten die mir nämlich auch eine Kirche gezeigt auf einem Hügel gelingen.
00:34:54: Liegt ihr auf dem Hügel was du erzählt hast?
00:34:56: Die Ilu-Church liegt einfach im Ort in der Kirche.
00:34:58: Ah nicht, die waren auf dem hügel und die erzählten die glasere Geschichte von Christen und Juden und allmögliches Vereinzigstatt in dieser Kirche.
00:35:06: Was für eine schöne Geschichte die uns Anoushka erzählt!
00:35:09: Bei diesen Geschichten
00:35:10: hält die Welt den Atem
00:35:12: an.
00:35:12: RPR
00:35:13: eins
00:35:13: mein Abenteuer mit
00:35:15: Rainer Meutsch.
00:35:16: Wie hilfsbereits sind die Deutschen?
00:35:18: Gunter Rehber wollte es am eigenen Leib erfahren und ist vierzig Tage lang ohne Geld durch unser Land gewandert.
00:35:23: Sechsundfünfzig Kilometer von Schwerbischall bis Zelle in Niedersachsen, unser letztes Thema heute in mein Abenteu spezial!
00:35:30: Er berichtet vom Vielgastfreundschaft einen Traum der sich erfüllte und wie Fußball-Bundestrener Julian Nagelsmann seine Wahrnehmung bestätigte – das alles gibt's in der nächsten Stunde.
00:35:41: RPA-Eins, mein Abenteuer around the world.
00:35:44: Die Packenston Stories
00:35:46: von fünf
00:35:46: Kontinenten.
00:35:47: Gunther!
00:35:48: Schön dass du da bist.
00:35:50: Schön, dass ich da sein darf.
00:35:51: Du bist ein interessanter Typ.
00:35:52: Ich habe das im Vorgespräch gerade gemerkt und freue mich riesig jetzt auf unsere zwei Stunden weil der Gunther ist jemand der ist aufgebrochen um frei zu sein Und darüber hat er auch einen Buch geschrieben.
00:36:04: aber der schwarfelt nicht nur.
00:36:06: Der hat Reisen gemacht um herauszubekommen ob es stimmt, dass man aufbrechen muss um frei zu sein.
00:36:13: und das Aufbrechen, das bezieht ja nicht nur auf Reisen sondern insgesamt.
00:36:18: Also Gunnar wie ist denn ein Steinwettergang?
00:36:20: Wo kommst du her was hast Du gemacht?
00:36:21: Ja erst mal komme ich aus Schwäbischalen.
00:36:24: Bauschbackkasse!
00:36:25: Genau da habe ich früher gearbeitet.
00:36:27: Ehrlich?
00:36:28: Richtig gutes Stichwort, dreiunddreißinhalb Jahre.
00:36:31: Und hab jetzt ähm dreiß in sechsund vierundzwanzig gekündigt.
00:36:35: Hat sich auch genügend Punkte Geht doch immer bei Bausprache verkehrten.
00:36:40: Ja, also waren das.
00:36:40: ein toller Arbeitgeber kann ich noch empfehlen.
00:36:42: aber für mich war das Thema zu Ende, Bau und Wohnen war zu Ende.
00:36:45: Ich wollte Friede und Freiheit und es war auch der Grund warum ich schlussendlich dann auch gekündigt habe.
00:36:50: Friede oder Freiheit wolltest du?
00:36:52: Und nicht nur Kohle?
00:36:53: Na Kohles ist eins ja!
00:36:55: Ich habe zuhause alles.
00:36:56: Ich lebe ein gutes Leben.
00:36:58: Die Frage war wie wärs denn ohne Geld?
00:37:00: Ich hab nach zwölf Jahren bis zur offiziellen Rente Und das will ich meiner Tochter mal mitgeben.
00:37:05: Wille ich auf dem Sterre betliegen und sagen, ach weißt du?
00:37:08: Mit Fünftig hätte ich eigentlich können.
00:37:10: Habe es aber nicht gemacht weil mein Leben so luxuriös war.
00:37:13: oder sage hier Schatz!
00:37:15: Ich habe es versucht.
00:37:16: Es hat gut geklappt Oder vielleicht nicht geklappt Aber ich hab's versucht.
00:37:20: Du hast ja schon viele Reisen vorhergemacht.
00:37:22: Wo warst du schon so in deinem Leben?
00:37:24: Was hast du B-Reis bevor wir ganz profan durch Deutschland wandern
00:37:29: Als zuerst Der Aufbruch war im Prinzip, dass ich hier auf dem Jakobsweg gelaufen bin.
00:37:34: Also von Sunshop wie Deporti...
00:37:36: Was macht das mit einem?
00:37:38: Ich glaube es tut sich was man kann nicht beschreiben, es passiert einfach.
00:37:42: V.a.
00:37:42: plötzlich fängst du an zu weinen.
00:37:44: Es ist doch nur ein Wanderweg!
00:37:46: Eigentlich ja aber es ist halt ein Mythos und der Mythos lebt.
00:37:48: Ich habe Schmerzen erlebt, ich hab Freude erlebt.
00:37:51: Ich hab viele Menschen kennengelernt.
00:37:53: Das ist ja damals in den Jahren des Jahrhunderts war schon viel Traffic drauf, war ein Jahr nach Happy Cackling Und da war schon ein bisschen was dabei, aber man merkt einfach das ist wie eine große Familie.
00:38:04: Aber man ist auch oft alleine und dieses Alleinsein macht etwas mit einem.
00:38:08: Jetzt kommen wir ja gleich zu unserem eigenen Thema Abenteuerfrieden!
00:38:13: Und dann läufst du ohne Geld durch Deutschland?
00:38:16: Ist das was natürlich denn da motiviert?
00:38:19: Also ich habe den Job gekündigt und ich hab gesagt zwischen Job und meiner neuen Ausrichtung brauche ich eine Pause.
00:38:25: Und die vierzig Tage war eigentlich, das kam ja morgens mal beim Gebet.
00:38:28: Die vierzeitage zu laufen und es ist ein heiliger Zeitpunkt.
00:38:31: Vierzeitag Jesus durch die Wüste.
00:38:33: Vierzitage zwischen den Osten und Pfingsten.
00:38:35: Viertzig Tage auch bei den Türken.
00:38:37: Wenn jemand gestorben ist nach vierzeiten Tagen trifft man sich noch einmal.
00:38:39: also von daher ist die vierzeitarge hat schon einen großen Hintergrund und für mich war's dann das Thema.
00:38:44: okay Dann gehe ich vierzeitaig durch Deutschland und nehme kein Geld mit.
00:38:47: Also ich stelle mir dass sie ganze zeit vor
00:38:50: Ich
00:38:50: reise und habe keine Kreditkarte?
00:38:52: Hattest du eine Kreditkatte bei?
00:38:53: Nein!
00:38:55: Kein Bargeld?
00:38:55: Nein.
00:38:57: Dann gehst du los!
00:38:58: Wo kriegst Du denn das erste Essen
00:39:02: her?
00:39:02: Ich habe einen Grundvorrat dabei, Porridge, damit ich Wasser holen kann und ein bisschen aufkochen.
00:39:07: Das hat funktioniert aber grundsätzlich das erste essen habe ich bekommen in der Bäckerei.
00:39:11: wenn ich rein hab gesagt meine Flaschen sind leer kann ich drei Liter Wasser bekommen aus dem Hanen natürlich.
00:39:17: was haben sie vor?
00:39:18: und habe ich es erzählt?
00:39:18: mein Projekt.
00:39:19: dann sagt die Frau Mensch setzen Sie sich auf die Terrasse sie bekommen ein Stück Torte.
00:39:23: Wollen Sie was zum Trinken?
00:39:24: Da sage ich ja, eine kleine Flasche Wasser wäre cool.
00:39:27: Und so saß sie dann mit der schönen Schokotorte mit Alkohol drin und ich muss echt sagen das bisschen Alkohl hat mich echt wegbebiemt.
00:39:34: morgen zum Elfner.
00:39:34: also das war schon
00:39:35: krass!
00:39:37: Sie sind besoffen, ja ich habe ein Kuchen gegessen.
00:39:39: Wunderbar!
00:39:40: Ich glaube der keine Mensch
00:39:41: schlafen kann.
00:39:42: Keiner pusten sie mal.
00:39:44: Wo ist die Schlagsahne?
00:39:45: Nein, nein.
00:39:48: Auf welchen Weg hast du dich denn gemacht und von wo bist du losgelaufen?
00:39:51: Also ich hab immer einen Traum gehabt ab der Haustür loszulaufen bei mir zuhause in Scherbischal.
00:39:56: Das hab ich dann gemacht.
00:39:57: also ich hab meinen Rucksack gepackt bin von der HaUSTür raus meine Frau vorabschiedelt bin da losgelaufen, meine Nachbarin die arbeitet im Dorfladen bei uns direkt und gesagt wenn du losläufst kommst du vorbei bekommst dir was.
00:40:07: Und hab mir dort eine Birne geholt und ne Brezel alter.
00:40:09: von daher hat das schon gut angefangen.
00:40:12: Ja und so bin ich halt los gelaufen und habe mich dann auf dem Jakobsweg... Das war so mein Grundweg.
00:40:17: den Jakobswegen Deutschland gibt es ja auch der dann im Endeffekt nach Santiago führt.
00:40:21: aber ich bin in Gegengesetz gelaufen.
00:40:22: also ich bin im Prinzip entgegen Santiago gelaubt
00:40:25: Von Schwäbischall nach?
00:40:27: Von Schwärbischal Richtung Zelle.
00:40:28: Das war also Richtung Norden?
00:40:30: Genau, und dann gibt es aber verschiedene Möglichkeiten abzubegen.
00:40:33: Ich hab's halt nicht von Norden weit noch nie, bin immer so ein südlicher Mensch.
00:40:36: Und da hab ich gesagt, egal wo ich rauskomme das Ziel ist vierzig Tage.
00:40:40: Wenn ich wunderbar schaffe und richtig Gas kippe komme ich in der Ostseeküste an.
00:40:46: Aber ich habe gesagt dass darum gehts nicht über die vierzehn Tage durchleben auch Gesprächführung Dialogien.
00:40:50: von daher
00:40:51: Was du unterwegs so alles erlebt hast, das erfahren wir gleich in der nächsten halben Stunde.
00:40:57: RPA eins, mein Abenteuer mit Rainer Meutsch.
00:41:00: Gunda wie hilfsbereit sind die Deutschen?
00:41:02: So bist du losgelaufen in deiner Heimat Schwäbischall Da sind sie ja sowieso hilfsbreit.
00:41:08: Bayern ist ja Baden-Württemberg Bist ja los das sind alle hilfs bereit.
00:41:13: und dann kam es hier Richtung Hessen.
00:41:15: Kann man so Unterschiede zwischen Bundesländern eigentlich sagen?
00:41:18: Eigentlich nicht.
00:41:19: Also im Grundtenor ist Deutschland ein super super schönes Land Hilfsbereite Menschen Lebensgefühl und die haben Bock, was zu geben.
00:41:29: Also es war unglaublich, was ich da erlebt habe!
00:41:31: Ich wurde wirklich auch teilweise hoffiert... ...ich wurde auch mal abgelehnt.
00:41:36: Wie abgelehnd?
00:41:37: Ja freundlich also sprich, ihr habt mir gefragt, morgen gibt's Gewitter und eine Möglichkeit zu übernachten.
00:41:42: Wir wollten eine Ferienwohnung.
00:41:44: Die Frau hat mich angeschaut und sagt sie ah ohne Geld das geht nicht.
00:41:47: Da hab' ich ja mehr Kosten morgens, muss ja auffreuen, muss putzen.
00:41:50: Und dann habe ich gesagt okay kann ich voll verstehen.
00:41:52: Das war für mich völlig ok.
00:41:53: Ich habe dann zuerst ein bisschen enttäuscht, bin auch weiter gelaufen und habe mir einen reflektierten.
00:41:58: Ich dachte, würde ich mich jetzt selber aufnehmen so ohne Geld?
00:42:03: Einfach so!
00:42:04: Ich habe gedacht, nee, auch ich würde jetzt, da sage ich mir die Erfahrungen schon, aber am damaligen Zeitpunkt würde ich auch sagen kann jeder kommen und kann das sagen, ich möchte mal übernachten.
00:42:14: Wo hast du dann übernachtet an dem Abend?
00:42:16: Ja, da ich gewusst hab und es war das einzige Thema im nächsten Morgen gibt's Gewitter.
00:42:20: um acht Uhr war angesagt und ich habe mit Wetter abgeschaut und denke okay Du weißt zwei Möglichkeiten.
00:42:25: Entweder du suchst weiter oder du nimmst das Zelt, schläfst irgendwo neben der Brücke – nicht unter der Brücken, neben der Berge war so ein Platz und hat mir entschieden ich stehe morgens um sechs auf und packe mein Zelt zusammen und würde es auch reichen und so
00:42:37: wahrsten.".
00:42:37: Also in dem Zelt übernachtet hat es mal lieber Gunter Rehber, der Buchautor von aufgebrochen um frei zu sein hast aber auch gebetet.
00:42:45: Zu Gott!
00:42:46: Zu Jesus?
00:42:46: Das Gewitter war schon heftig.
00:42:48: Hab ich gelesen in deinem Buch
00:42:50: Genau.
00:42:50: Also war ein Thema, das Gewitter war heftig und dann habe ich gesagt okay, ich bete es einfach zu Gott.
00:42:56: Und er hat nur gesagt oder Jesus hat zu mir gesagt du bist geschützt und danach war alles gut.
00:43:01: Gunder jetzt war dein Handy leer?
00:43:02: Wo hast Du das denn aufgeladen?
00:43:04: Ja gut, ich hatte einen Solarpanel dabei.
00:43:07: Solarpanel war wichtig ja.
00:43:09: Man hat tagsüber dann immer wieder das Handy hinhangen können.
00:43:12: Da hab' ich aufgeladen und das war meistens am Abend wenns... Ich hatte gutes Wetter.
00:43:16: teilweise war es dann meistens auf achtzig Prozent, damit konnte ich auch meine Blogs schreiben oder meine Social Media Aktivitäten entsprechend platzieren.
00:43:25: Oder ich war mal in der Kneipe, hab da mal aufgeladen und wenn nicht übernachten durfte irgendwo... War das die erste Frage?
00:43:30: Gibt's den Steckdurchsinn?
00:43:31: Ja ja, so ist das heutzutage.
00:43:32: Du bist von Jungs im Zelt überrascht worden!
00:43:35: Was wollten
00:43:36: die?!
00:43:36: Es war spannend, ich war am Zelt, war schon fertig, hatte noch eine Sprachanricht abgehört, meine Mutter ging es nicht gut, die ist gestürzt gewesen.
00:43:43: Da war ich ein bisschen aufgekratzt und auf einmal kamen zwei Jungs Um die Ecke.
00:43:47: hab ich ein bisschen gehört, waren recht jung.
00:43:49: Also ich habe sie nicht gesehen nur gehört.
00:43:50: Und auf einmal kommt einer her und sagt hey!
00:43:52: Was machst du da drin?
00:43:54: Dann sag ich wir sieht's aus, sieht ja aus als wenn ich hier zelten würde.
00:43:58: Ja wo ist denn dein Fahrrad?
00:43:59: Dann sage ich bin zu Fuß unterwegs wie zu Fuß.
00:44:01: dann sage ich ja.
00:44:02: Ich laufe vierzig Tage zu Fuß durch Deutschland ohne Geld.
00:44:07: Da war kurz Ruhe und er sagte krass alter.
00:44:10: Und ich sage ja wollen wir uns ein bissel unterhalten?
00:44:13: ne du Schlaft dich aus, du musst morgen voll raus.
00:44:16: Es war völlig crazy also unglaublich und zuerst halt ein bisschen bammeln was das für Leute sind.
00:44:21: aber nachher war alles gut.
00:44:22: Du was sind das eigentlich für psychische Herausforderungen?
00:44:25: Kein Geld keinen überrichtigen Übernachtungsplatz weiß nicht wo du morgens etwas zu essen bekommst.
00:44:31: das muss doch einem psychisch auch wahnsinnig mitnehmen.
00:44:34: Tage Tage Tage zu laufen ohne Geld
00:44:36: Ja es macht was mit einem.
00:44:37: vor allem am Anfang weil immer auch wieder meine innere Stimme kam Was willst du eigentlich hier?
00:44:44: Bleib doch zu Hause, da hast du es doch gut.
00:44:46: Und die ersten paar Tage waren schon herausfordernd weil immer das sagen wir Englischen und Teufelchen.
00:44:51: Englisch sagt Geweider und teufelt ihn sagt ne bleib zuhause komm lass das!
00:44:54: Das war auch schon sehr stark und ab und zu kam auch mal ein Punkt wo ich dachte was machst Du eigentlich hier?
00:44:59: ja das war die erste Herausforderung.
00:45:00: die zweite war an sich auch sich zu überwinden um Hilfe zu bitten.
00:45:05: also sozusagen Wie komme ich jetzt rüber?
00:45:09: Als Battler bin ich ein Battler, bin ich Hilfsbedürfig.
00:45:11: Eigentlich habe ich ja alles, wir werden die Leute mich aufnehmen.
00:45:14: das war auch eine Herausforderung.
00:45:16: und wie es halt zu einem Vertrieb ist Kaltagwiese hinzugehen sich aufzumachen sagen könnte ich vielleicht Wasser haben haben sie was zum Essen?
00:45:24: Und wenn man's erste Mal über Windung geschafft hat dann ist diese Schranke gefallen und er lernt man auch neue, so eine neue Möglichkeit in der Argumentation um etwas zu kriegen können.
00:45:35: Und wie sie gesagt habe, ich will immer wirklich sehr toll empfangen.
00:45:39: Aber keiner
00:45:39: hat gesagt hau ab du?
00:45:40: Nee gar nicht!
00:45:42: Keiner!
00:45:42: Und meine empirische Ableitung von dieser Reise war es ist verdammt viel Liebe da und es ist viel Menschlichkeit da.
00:45:48: Ach das war ein schönes Schlusswort mein lieber Gunther.
00:45:50: Sechsundfünfzig Kilometer zu Fuß und ohne Geld durch Deutschland und du bist nicht verhungert weil die Menschen dir geholfen haben.
00:45:56: Danke dass du da warst danke dass ihr zugehört habt.
00:45:58: Das war mein Abenteuer speziell am Frohe Leichnam.
00:46:00: am Sonntag holen wir uns schon wieder denn... dann zur gewohnten Zeit wieder ab neunzehn Uhr.
00:46:08: Was treibt einen Menschen bei null Grad, sich dem Bikini anzuziehen und in dieses saukalte Wasser zu sprengen?
00:46:17: Neugier und vielleicht auch die Eigenschaft nicht alle Konsequenzen einer Handlungsentscheidung bis zum Ende durchzudenken!
00:46:25: Und vielleicht auch der Gedanke, wenn das die Crew an Bord kann.
00:46:29: Dann werde ich das wohl auch können!
00:46:30: Aber da wartet dann tatsächlich eine eisige Überraschung auf einen.
00:46:34: Denn das Polarmehr, das Gefriert nicht unbedingt bei null Grad hat einen sehr hohen Salzgehalt.
00:46:38: Das heißt dass Wasser kann auch schon mal minus eins haben und das tut vor allen Dingen eins sehr weh.
00:46:43: Du klatscht rein ins Wasser und das Atmen fällt einem schwer bei null grad.
00:46:48: Es kann sein, dass der Körper mit Schock reagiert auf diesen Temperaturenterschied.
00:46:52: So war es bei mir.
00:46:53: Ich bin reingesprungen, aufgetaucht wollte tief Luft holen und stellte fest ich kann meine Lunge nicht ausweiten.
00:46:59: Das ist bei dem Moment wo dann doch die Konsequenzen meiner Handlung irgendwie präsent wurden Und ich sehr schnell zurück zum Schiff gepaddelt bin um wieder an Bord zu gehen Um dann wieder tief durchatmen zu können.
00:47:08: Ist das
00:47:08: wirklich so mal haschelt?
00:47:10: Ich kann nicht atmen.
00:47:12: Nicht natürlich bei allen Leuten, ich sage mal wer sich mit Eisbaden fit hält den wird das nicht so überraschen.
00:47:17: aber auch wenn es nicht so klingt...ich bin jetzt nicht die sportlichste Person sondern mehr so Typ Couchpotato.
00:47:22: da kann das dann schon mal extremer Auswirkungen auf dem Körper haben.
00:47:25: Du siehst sehr sportlich aus!
00:47:28: Warum hat der Amunsen uns gott?
00:47:32: Der
00:47:32: eine hats geschafft, der andere hat's nicht geschafft.
00:47:35: was hat er eine falsch
00:47:36: gemacht Als?
00:47:37: es sind beides ja Polarforscher gewesen, die Expeditionen geleitet haben und deren Lebenstraum ist praktisch war den Pool zu erreichen.
00:47:43: In dem Fall in Südpol.
00:47:46: der Norweger Ronald Amundsen hat's geschafft!
00:47:48: Der Brite Robert Falcon Scott nicht er und sein Team sind auf der Rückreise verstorben.
00:47:52: ich würde sagen der entscheidende Faktor waren die Schlittenhunde.
00:47:55: Amundson hatte welche dabei Scott nicht.
00:47:58: Scott hat sich letzten Endes auf das Man-Horling, das Schlittenziehen mit Mannskraft verlassen und das ist natürlich deutlich anstrengender als die Hunde für einen Laufen zu lassen.
00:48:08: Amunsen war sehr adaptiv.
00:48:09: er hat sich angeschaut wie arktische Bevölkerung lebt und konnte dementsprechend da viel für sich rausgewinnen und dass dann eben auch umsetzen in der Antarktis.
00:48:18: Woher weisten du das alles?
00:48:21: Ich habe mir in meinem Studium selber den Schwerpunkt Polargeschichte gesetzt.
00:48:25: Der war an meiner Universität zwar so nicht vorgesehen, aber ich hatte einen Professor der gesagt hat mach halt!
00:48:29: Ich hab keine Ahnung wo von du sprichst.
00:48:30: klingt, aber spannend.
00:48:31: und so habe ich dann meine Abschlussarbeit über diesen besagten Wettlauf zum Südpol Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geschrieben.
00:48:36: Immer wieder reißt Du in die Arktis?
00:48:38: Immer wieder in der Kälte.
00:48:39: machst Du eigentlich privat auch schon mal so
00:48:41: Mallorca?!
00:48:43: Selten.
00:48:43: Also ich bin mal auf Menorca wandern gewesen, ich bin auch mal auf einem Roadtrip in Südfrankreich unterwegs oder wandere den wunderschönen Southwest Coast Path in Cornwall.
00:48:53: wenn ich die Wahl habe zieht es mich in den Norden.
00:48:55: das heißt aber nicht dass ich eine Kostverrechterin bin.
00:48:58: Ich liebe die ganze Welt mit all ihrer bunten Vielfalt und würde niemals zu einem Reiseangebot Nein sagen.
00:49:02: kommt dein Mann eigentlich auch ab und zu mal mit in die Arktis?
00:49:05: Der hat ja den Nachteil, dass er nicht selbstständig ist sondern fest angestellt.
00:49:08: Das heißt man muss das immer ein bisschen planen aber der begleitet mich schon auf vielen meiner Abenteuer.
00:49:12: Der ist da Gott sei Dank sehr hart im Nehmen und macht jeden Spaß mit!
00:49:17: Hast du jetzt schon wieder wenn Du jetzt im Studio davon erzählst von Deiner Leidenschaft?
00:49:21: Schon kribbelt es wieder ein bisschen in die Kälte zu gehen?
00:49:24: Jetzt im
00:49:24: Sommer?!
00:49:25: Immer, immer, immer... Ich könnte mein ganzes Leben da oben verbringen wobei ich auch meine Heimat sehr gerne mag.
00:49:31: Aber die Reiselust ist immer da und ungebrochen.
00:49:35: Anushkar Dina Matthal war es.
00:49:36: Sie, die in Kersheim bei Marburg lebt ist unterwegs in der Welt.
00:49:41: Du bist ein Weltenbürger schon weil du hast auch England.
00:49:45: Du warst in Italien, Island, Irland.
00:49:47: Du hast so viele Länder bereust und bist noch so jung.
00:49:50: Alles Gute dir!
00:49:51: Mehr Informationen gibt es unter rosareisen.de.
00:49:57: Vielen Dank und immer gute Reise.
00:49:59: Wir setzen jetzt gleich zum Endspurt an in meiner Abenteuer.
00:50:02: Eine Stunde bleibt uns noch und die nutzen wir gleich für eine ganz, ganz lange Wanderung!