Mein Abenteuer

Mein Abenteuer

RPR1

Transkript

Zurück zur Episode

(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)

Einen wunderschönen guten Abend, meine Lieben. Man hat so richtig den Eindruck, schon die ersten Weihnachtsmärkte öffnen. Ich war heute schon auf einem und ich hoffe, ihr hattet auch einen tollen Tag.

Und den lassen wir jetzt mal mit einer Reise in die Berge ausklingen. Es geht nach Nepal in den Himalaya. Peter Hinse ist mein Gast.

Er hat den Great Himalaya Trail bezwungen. 1800 Kilometer. Damit ist er einer der schwierigsten Läufe, die man sich so vorstellen kann, am höchsten Gebirge unserer Erde.

Seine Geschichte in den nächsten zwei Stunden. Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an. RPR 1 – Mein Abenteuer mit Rainer Meutsch.

Peter Hinse ist bei mir zum wiederholten Male, denn er ist ein Mensch, der über Jahrzehnte Geschichte geschrieben hat. Er war ein sehr, sehr renommierter Reisejournalist in einem der größten Nachrichtenmagazine Deutschlands. Da haben wir uns schon vor vielen, vielen Jahren kennengelernt.

Er ist ein profunder Kenner von Religionen, von Kulturen, von der Erde. Nepal liegt ja ganz besonders am Herzen. Nicht nur wegen der touristischen Region und der Seite, sondern weil dort wahrscheinlich eine Kultur verloren geht, wenn wir nicht aufpassen.

Das ist ja das Bewegende an diesem Great Himalaya Trail. Das war ja nicht nur ein Lauf. Eigentlich war es auch ein Abschied von einer Kultur.

Von einem Mythos, würde man eigentlich sagen. So wie wir den Himalaya im Kopf haben. Altes Kloster, alter Mönch, Butterlampe, kein Strom.

Von diesen Bildern müssen wir uns verabschieden und die Nepalis wollen sich davon verabschieden, weil sie das auch gerne hinter sich lassen wollen. Aber Sherpas wird es weitergeben. Die Sherpas wird es weitergeben, weil es die Berge weitergibt und immer mehr Leute in diese Berge wollen.

Manche wollen auf den Everest, manche wollen den Everest nur sehen. Nepal boomt in dieser Region, in der Everest-Region und am Annapurna. Nur abseits dieser beiden Regionen ist Alltag, ist Armut.

Und es ist ein wirklich hartes Leben mit sehr vielen Facetten, die diesen Lauf, den ich da gemacht habe, natürlich zu einem ungeheuren Abenteuer machen. Aber sag mal Peter, warum tut man sich das an, 1800 Kilometer zu laufen? Am Tag oftmals Hunderte von Höhenunterschieden, Kilometer 20, 30, 40 in unwegsamstem Gelände. Wer fragt so einen Nichtläufer? Ich.

Man kommt rein. 87 Tage ist eine lange Zeit. Man gewöhnt sich an die Höhe.

Man läuft gerne. Ich laufe gerne. Ich habe viele Ultraläufe gemacht.

Du weißt es, wir waren in Namibia. Ich war in Irland, bin 132 Kilometer in Irland am Stück gelaufen. Ich bin jetzt dreimal über die Alpen gelaufen.

Es ist eine doppelte Faszination. Es ist das Laufen und es sind die Berge. Und das trifft sich im Himalaya.

RPR 1. Mein Abenteuer. Die Berge, das Laufen, das Himalaya. Peter Hinzes Welt, denn du warst öfters dort in der Region.

Ich bin jetzt über 20 Mal dort gewesen. Das erste Mal 1989, 1982 war das erste Mal. Per Anhalter durch Tibet gefahren.

China geschlossen. Tibet völlig unbekannt hier. Keine Landkarten, kein Telefon.

3000 Kilometer per Anhalter. Da habe ich die Leute kennengelernt. Und die haben auch wahrscheinlich meine Liebe zum Himalaya so ein bisschen entfacht.

Seitdem, wie gesagt, über 20 Mal. Und es war sicherlich nicht das letzte Mal. Du hast ein Buch geschrieben.

The Great Himalaya Trail. 1864 Kilometer Trail. Running durch eine bedrohte Welt in Nepal.

Hast du ein paar Attribute da drin. Über zwei Millionen Schritte gemacht. 130 Gebetsfahnen gehisst.

Das fiel mir auf. Was bedeutet das, wenn man eine Gebetsfahne in Nepal hisst? Der Ort, wo man sie hisst, ist immer auf einem Pass. Und Pässe gab es genug.

Wir hatten 12 Pässe über 5000 Meter und sicherlich 40 Pässe über 4000 Meter. Ob Sherpas oder westlicher Läufer, man hat immer Gebetsfahnen im Rucksack. Man hisst sie auf Pässen.

Und auf diesen Gebetsfahnen ist Lungta, das fliegende Pferd. Und dieses fliegende Pferd soll die Gebete, die auf den Gebetsfahnen aufgedruckt sind, sozusagen in den Himmel transportieren. Und es geht eigentlich um Bewahrung.

Es geht um Glück. Es geht um Zuversicht. Das ist so ein, selbst wenn man jetzt dem Buddhismus nicht angehört, aber es ist ein Moment der Zuversicht, den man unbedingt auch mit den Einheimischen teilen will, weil es ein Teil des Alltags ist.

Das gehört dazu. Peter Hinse ist heute zu Gast in mein Abenteuer. Der Buchautor des Buches The Great Himalaya Trail.

Erschienen im Knesebeck Verlag. Er ist toll geworden. Ja, es ist ein gutes Thema und es ist schön.

Wir sind ja heute sehr online und webaffin. Es ist schön, ein schweres Buch in der Hand zu haben. Ich finde, es passt zum Thema.

Es passt zu diesen Bergen und es zeigt so ein bisschen diese Faszination, die diese Landschaft auch ausübt. Ich habe kaum so schöne Fotos vorher gesehen. Hast du die eigentlich alle gemacht hier darin? Fast 300 Seiten hat das Buch.

Die Fotos habe ich, ich sage jetzt mal, eigentlich alle gemacht. Auf den Fotos, auf denen ich nicht bin, die habe ich gemacht. Ich bin ja auch auf vielen Fotos selbst.

Das ist vielleicht ganz lustig zu erklären. Die Fotos haben die Sherpas für mich gemacht. Das geht ganz einfach.

Stativ aufbauen, alles einstellen. Man stellt sich an diese Position und man sagt dem Sherpa jetzt, behalte einfach den Finger drauf. Wenn ich sage los, dann machst du eine Serie an Fotos.

Und wenn ich sage stopp, dann hörst du auf. Da gab es 70, 80 Fotos und 2, 3 waren immer gut. Was ist ein Sherpa? Ein Sherpa ist ja eine doppelte Funktion oder eine doppelte Bedeutung.

Wir denken immer, der Sherpa ist ein Mensch, der für andere etwas trägt. Das ist sein Beruf. Es gibt den Sherpa als Beruf.

Aber der Sherpa ist natürlich auch eine ethnische Gruppe, die vor allem nur in den Bergen lebt, sondern ganz stark in der Everest Region. Also es ist eine ethnische Gruppe und ein Beruf. Diese beiden Symbole.

Ich kann also einen Sherpa bitten, mir etwas zu tragen. Der muss aber kein Sherpa sein. Auch ein Tamang oder ein Neva, also auch eine andere ethnische Gruppe, kann als Sherpa arbeiten.

Die ideale Kombination ist, einen Sherpa dabei zu haben. Ich hatte 3 Sherpas dabei und die waren auch richtige Sherpas. RPA 1, mein Abenteuer around the world.

Die Parkinson Stories von 5 Kontinenten. Als du heute in die Redaktion kamst, mein lieber Peter, da habe ich gemerkt, dass du die Kekse hier auf dem Tisch sehr behutsam in den Mund gesteckt hast. Liegt das daran, weil man so etwas in Nepal oder in der Region, wo du ja sehr viel unterwegs bist, überhaupt nicht bekommt und du es deshalb umso mehr schätzt? Der Begriff der Helikopter-Eltern geht ja immer um.

Also Eltern, die ihre Kinder von vorne bis hinten beaufsichtigen, behüten und nur das Beste für ihre Kinder wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, es wäre Zeit, einige Helikopter-Eltern auch mal in den Himalaya zu schicken. Ein ganz wichtiger Aspekt der Reise war, dass man wieder sozusagen auf den Boden der Tatsachen zurückkommt.

Es ist ein sehr einfaches Leben. Ich habe 11 Kilo abgenommen. Wir hatten sehr oft morgens gar kein Frühstück.

In der Region Dolpo zum Beispiel. Von den 100 Prozent, die die Menschen zur Nahrung brauchen, produzieren sie nur 30 Prozent selbst. Das heißt, sie müssen 70 Prozent aus dem Tal heraufbringen.

Das war so ein Erlebnis. Ich habe dann ein junges Mädchen gefragt im Dolpo, so drei Dinge, die dich an deine Vergangenheit, an deine Kinder erinnern. Was war das? Hat sie gesagt, ja, es gab keine Krankenhäuser.

Das war das Erste. Das Zweite war, es gab keine Schulen. Das hat sich gebessert.

Es gibt im Dolpo jetzt eine Schule. Und das Dritte sagte sie, weißt du, wenn es einen kalten Winter, einen langen Winter gab, da mussten wir zum Schluss, weil alle Nahrungsvorräte aufgebraucht waren, da mussten wir zum Schluss immer Gras essen. Da sagt man sich, wieder was gelernt.

Auch für zu Hause. Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an. RPR 1, mein Abenteuer mit Rainer Meutsch.

Heute Abend zu Gast in mein Abenteuer, Peter Hinse aus München angereist. Er hat das Erfolgsbuch geschrieben, The Great Himalaya Trail. Ein 300-Seiten-Buch im Kneseweg-Verlag erschienen.

Er berichtet heute darüber, dass die Kultur in Nepal bedroht ist. Und er weiß, wovon er spricht. Denn er hat den 1.800 km langen Trail bewältigt, am höchsten Gebirge der Welt.

Eine Stunde bleibt er noch bei uns. RPR 1, mein Abenteuer. Du hast den Lauf, Peter Hinse, gemacht, den 1.800 km Trail, den Himalaya Trail.

Du sagst dann gleichzeitig, die Kultur ist bedroht und auch die Natur. Die Gletscher gehen zurück. Der Klimawandel hat massive Folgen, die Gletscher gehen zurück.

Einige meiner Freunde, einer ist Appa Scherpa, der 21 Mal auf dem Mount Everest war. Der erzählt z.B., dass er, wenn er vom Everest hinabgestiegen ist, nie in seiner ganzen Zeit ein See gesehen hat, beim Abwärtsgehen unten im Tal. Inzwischen haben sich dort 2 riesige Gletscherseen gebildet.

Von denen Wissenschaftler leider davon ausgehen, dass die eines Tages so voll sein werden, dass sie ins Tal hinabstürzen und sicherlich auch etliche Dörfer mitreißen werden. Das ist eine Art tickende Zeitbombe. Wir haben tibetische Ärzte, das sind die sogenannten Amchis, getroffen, die Medizin aus Pflanzen und Kräutern herstellen.

Die sagen, über die Hälfte der Medizin können sie gar nicht mehr herstellen, weil es die Pflanzen nicht mehr gibt. Also da sind massive Veränderungen. Für uns ist das ja eine Region, die sehr weit weg ist.

Aber wenn man dort im Himalaya unterwegs ist, man fühlt sich manchmal an die Alpen erinnert, die sich ja auch dramatisch gewandelt haben. Es werden jetzt auch im Himalaya überall Straßen gebaut. Es wird Strom gelegt.

Im positiven Sinne, es gibt Schulen. Es gibt immer mehr auch Hotspots für Internet. Für die Lokalbevölkerung sind es oft sehr positive Auswirkungen.

Uns geht dieser Mythos verloren. Aber für die Menschen ist es sehr, sehr wichtig. Da fällt eine kurze Geschichte.

Ein Mann hat erzählt, Operation in einem kleinen Dorf, Miss Lungen, sie müssen die Frau hinunter ins Tal bringen. Was passiert war, der Operateur hatte das Operationsbesteck vergessen. Es war noch in der Dame drin.

Die Dame ist gestorben. Die Frau ist gestorben, weil es zwei Tage gedauert hat, um hinunter ins Tal zu kommen. Er sagt, mit der Straße hätten wir die Frau gerettet, weil wir nur wenige Stunden gebraucht hätten.

RPA 1, mein Abenteuer, mit Rainer Meutsch. The Great Himalaya Trail. Peter Hinser hat es gemacht.

In zwei Etappen, fast 100 Tage, 1800 Kilometer. Wie ist denn so ein Lauftag, Peter? Der Lauftag beginnt vor allem sehr, sehr früh. Das liegt daran, dass man meistens in der Küche übernachtet, weil in der Küche ist es am wärmsten.

Das heißt, alle schlafen möglichst nah am Feuer. Das sind alles Bauern, bei denen wir übernachtet haben. Wir haben zu 80 Prozent bei Bauern oder im Zelt geschlafen, ganz selten in einem Hostel oder in einer Pension.

Das war ganz selten. Der Tag beginnt um vier Uhr morgens mit Wasser kochen, Zähneputzen, solche Dinge. Das ist eher Luxus, wenn man das machen kann.

Wir sind meistens gegen sieben gestartet. Unsere Tagesetappen lagen zwischen 25 und 45 Kilometern. Wenn man sagt laufen, muss man sich das so vorstellen, wir haben etwa zweieinhalb Wandertage in einem Lauftag geschafft.

Der Lauftag beinhaltet nicht nur Kilometer. Es ging meistens 2000 Meter pro Tag hoch und 2000 Kilometer pro Tag hinunter, sodass wir am Ende dieser Strecke fast 100.000 Höhenmeter bergauf gemacht haben. Man läuft bis nachmittags 16, 17 Uhr, hofft, dass man in einem Dorf wieder einen Bauern findet, bei dem man übernachten kann, geht kurz nach acht ins Bett und am nächsten Tag gegen vier Uhr pfeift bald wieder der Wasserkessel und es geht in den neuen Tag.

So sieht eigentlich ein Tag der Bauern aus und natürlich auch ein Tag des Laufens. Du kamst natürlich auch Peter in einen Schneesturm hinein und eine andere Teilnehmerin hat ja dann Erfrierungen von sich getragen und wurde schwer verletzt und ihr habt sie überlebt und da hattest du auch Angst gehabt. Das war eine Situation, wo ich sage, ja, im Nachhinein muss man sagen, das war kritisch.

Wir sind aus dem Solokumbu, das ist die Everest-Region, von dort hinaufgestiegen auf einen Pass, der heißt Tashi Lapsa. Dieser Pass ist bekannt für ein sehr schwieriges Terrain. Man muss sehr früh starten, weil es sehr viele Lawinen gibt.

Er ist sehr lawinengefährdet. Wir sind gegen halb vier Uhr morgens von einer Schutzhütte aufgebrochen. Bei herrlichstem Wetter, es war bis elf Uhr strahlender Sonnenschein.

Wir sind auch ganz gut vorangekommen und kurz vor der Passhöhe, Passhöhe heißt in diesem Fall 5755 Meter, etwa eine halbe Stunde vor der Passhöhe, hat es einen dramatischen Wetterumschwung gegeben. Aus dem Nichts? Aus dem Nichts. Es war unglaublich.

So etwas habe ich noch nicht erlebt, dass es so schnell gehen kann. Wir sind dann auf der Passhöhe in einen sehr schweren Schneesturm gekommen. Ich hatte einen lokalen Sherpa noch dabei, der den Weg kannte.

Und der hat auf der Passhöhe gesagt, wir gehen wieder zurück, weil jenseits des Passes war ein etwa vier bis fünf Stunden zu überquerender Gletscher. Und der Schnee war gar nicht so hoch, der war vielleicht bis zum Knie. Aber der Sherpa hat gesagt, wir sehen die Gletscherspalten nicht, wir kehren um.

Das heißt, wir sind die Strecke wieder ins Tal hinab gegangen, bedeutete 100 Kilometer Umweg laufen. Eine Koreanerin, die wir da getroffen haben, ist oben geblieben mit ihren Sherpas. Und wir haben dann später erfahren, dass zwei dieser Sherpas über Nacht Erfrierungen an den Füßen bekamen und dann per Hubschrauber evakuiert werden mussten und zurück nach Kathmandu gebracht wurden.

Im Endeffekt muss man sagen, Angst gehabt, aber alles richtig gemacht und zurück ins Tal. Bei diesen Geschichten hält die Welt den Atem an. RPR 1, mein Abenteuer mit Rainer Meutsch.

Mein Gast heute, Peter Hinse. Wir sind im letzten Talk, mein lieber Peter. Du hast das Buch geschrieben, The Great Himalaya Trail.

1864 Kilometer genau, Trailrunning durch die bedrohte Welt in Nepal. Was zeichnet das Buch denn aus, das im Knesebeck Verlag erschienen ist? Ich glaube, es gibt den Menschen, die dort leben, eine Stimme. Es geht hier nicht um den Läufer, Hinse.

Es geht um Menschen, die etwas erzählen, was wir in 10 bis 15 Jahren so nicht mehr haben. Es werden Berufe verloren gehen, es gehen Traditionen verloren. Die Mönche gehen ins Tal, die gehen nach Kathmandu, die gehen nach Pokhara, in die großen Städte.

Viele der buddhistischen Klöster im Himalaya stehen leer. Es ist eine politisch brisante Situation und auch eine schwierige Situation. Die Chinesen haben die Grenze zwischen Nepal und Tibet fast geschlossen.

Das heißt, für die Menschen gibt es keine Handelsrouten mehr. Viele Ärzte sagen, wir bekommen keine Informationen über unsere Medizin aus Lhasa. Also diese Region hat viele Geschichten zu erzählen und das Buch erzählt die Geschichten dieser Menschen, die da optisch mit einem Bild zu sehen sind und auch zu Wort kommen.

The Great Himalaya Trail, Peter Hinse, Knesebeck Verlag. Was hat dich motiviert, eine Schule von deinem Privatgeld, als Journalist wird man sicher nicht gerade Multimillionär, von deinem Privatgeld zu bezahlen in Nepal in einem Erdbebengebiet? Das ist eine Erfahrung, wenn man sehr oft in Nepal ist und wenn man die Menschen zu schätzen weiß, dann ist es, glaube ich, für uns eine Verpflichtung, dort auch zu helfen. Natürlich haben wir hier in Deutschland ganz andere und wichtige Probleme, aber wir dürfen diese Regionen, die, das weißt du selbst, Afrika und in Asien, in Burma, es gibt viele Regionen, wir sollten diese Menschen nicht aus den Augen verlieren, das ist wichtig.

Da darf man ruhig mal helfen. Ach, das ist ein schönes Schlusswort, mein lieber Peter. Danke, dass du da warst und uns für das Thema sensibilisiert hast.

Danke, dass ihr alle wieder zugehört habt. Besorgt noch schön die Weihnachtsgeschenke. In ein bisschen mehr wie vier Wochen ist es dann soweit mit Heiligabend.

Ich bin Rainer Meuth, wünsche euch allen einen wunderschönen Abend. Tschüss, bis zum nächsten Mal.

(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)

Über diesen Podcast

Viele spannende Erlebnisse, Außergewöhnliches und Gefährliches kommt seit 30 Jahren jeden Sonntag über den Äther. Berühmte Studiogäste berichten von ihren Abenteuern - und Reiner Meutsch ist seit der ersten Stunde immer mit von der Partie.

von und mit RPR1

Abonnieren

Follow us